„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“ (Sokrates)

Für alle, die es interessiert, nachstehend einige Beispiele meiner bisherigen Aktivitäten in Sachen Hund.

Fortbildungen/Referenzen

 25./26.02.2017 Fortbildung „Genetische Aspekte von Wesen und Verhalten“, „Gefährliche Hunde“ und „Qualzucht“ Referentin: Dr. med. vet. Irene Sommerfeld-Stur (>>)

11./12.06.2016 Fortbildung „Deprivationssyndrom – Verpasste Zeit lässt sich nicht nachholen, oder?“ Referentin: Maria Hense, Tierärztin und Verhaltenstherapeutin (>>)

20.09.2015 Fortbildung „Emotionen und Intelligenz bei Hunden“ Referent: Dr. Adam Miklosi, Leiter des Lehrstuhls für Ethologie an der Eötvös Loránd Universität in Budapest (>>)

 19.09.2015 Fortbildung „Kognition des Haushundes – neueste Forschungsergebnisse“ Referentin: Dr. Juliane Kaminski, Senior Lecturer an der University of Portsmouth, Zentrum für evolutionäre und vergleichende Psychologie (>>)

 20.11.2014  Erlaubnis gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8 f des Tierschutzgesetzes zur gewerbsäßigen Ausbildung sowie Anleitung der Ausbildung von Hunden. Ausgestellt am 20.11.2014 vom Zweckverband Veterinäramt JadeWeser als zuständige Behörde. (Nähere Informaionen zur Erlaubnispflicht >>)

 22./23.03.2014 Fortbildung „Hormone und Verhalten / Fellfarben und Verhalten von Hunden – ein Zusammenhang und Konstitution“ bei Dr. Udo Gansloßer, Privatdozent für Zoologie an der Univ. Greifswald, Betreuung von Forschungsprojekten über Haushunde und Wildhundartige, Tierverhaltensmedizinische Beratung (>>)

 08.08.2013 Anerkennung zur „Prüfstelle zur Abnahme der theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung gemäß den Vorschriften zu § 3 Abs. 1 NHundG“ durch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (>>)

 12.07.2013 Anerkennung zur „Prüfstelle zur Abnahme der theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung gemäß den Vorschriften zu § 3 Abs. 1 NHundG“ durch den Landkreis Wesermarsch (>>)

 08.07.2013 Zertifizierung durch die Tierärztekammer Niedersachsen (>>)

 23./24.03. 2013 Fortbildung zum Thema „Lerntheorie und Kommunikation – wichtige Aspekte für den Hundetrainer“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (>>)

Maja-Thomas-Iris-Lotte

                                         Maja, ich selbst, Lotte und meine Frau Iris

  29.01.2006 Dr. Andreas Briese, Landesbeauftragter für den Tierschutz des Landes Niedersachsen a.D., Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (>>)

 20.01.2006 Frau Dr. Konrad, Vorsitzende des Ausschusses „Hundehaltung“ der Landestierärztekammer Hessen (>>)

 03.01.2006 Herr Prof. Dr. Hackbarth, Institut für Tierschutz und Verhalten, Tierschutzzentrum der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (>>)

 01.01.2006 Frau Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen, Fachtierärztin für Verhaltens- und Tierschutzkunde, Zoologisches Institut – Haustierkunde, an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (>>)

 14.11. 2005 Frau Dr. Ute Zogbaum, 2. Vorsitzende der Fachgruppe Kleintierpraxis im Bundeverband prakt. Tierärzte, Mitglied im AK Sachkunde Hundehaltung, Mitglied in der AG Hundehaltung der Bundestierärztekammer (>>)

 31.10.2005 Ausbilder-Eignungsprüfung, Handwerkskammer Oldenburg (>>)

 04./05.09.2004 Institut Feltmann-v. Schroeder, Ausbilderseminar in Bayreuth (>>)

 08.05.2004 Institut Feltmann-v. Schroeder, Seminar „Kein Hund beißt ohne Grund“ (>>)

 15.09.2002 Institut Feltmann-v. Schroeder, Seminar „Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Mensch und Hund“ (>>)

 11. – 15.06.2001 Wirtschafts- und Sozialakademie der Angestelltenkammer Bremen gGmbH, Seminar „Die Menschen und die Tiere – Der Stand der Tiere in unserer Gesellschaft“ (>>)

 20.09.2000 Institut Feltmann-v. Schroeder, Seminar „Warum beißt ein Hund“ (>>)


Vereine/Initiativen

  24.05.2012 – Nordenham Gründung des Vereins „In Sachen Hund e.V.“

 20.12.2000 – Nordenham Gründung des „Arbeitskreis Verantwortungsbewusster Hundehalter“ (Pressebericht >>)

 20.06.97 – Bundesweite Aktivitäten Gründung des „Verein gegen die Diskriminierung von Hund und Halter e.V.“ (im Jahr 2004 in „Hund und Halter e.V.“ umbenannt). Der Verein entwickelte sich von ursprünglich 15 Gründungsmitgliedern aus Niedersachsen (unten genannte IG) zu einem Verein, der bundesweit mit bis zu 230 Mitgliedern vertreten war.

 14.03.97 – Bundesweite Aktivitäten Gründung der „Initiative zum Schutz bedrohter Hunderassen“.


Juristische Projekte

 25.06.2005 – Nordenham Beschwerde gemäß § 22c Niedersächsische Gemeindeordnung (NGO) gegen die Stadt Nordenham aufgrund unrechtmäßiger Datenerhebung zwecks Heranziehung zur Hundesteuer. (Pressebericht >>)(Stellungnahme des Nds. Innenministeriums >>) – (Beschwerde >>)(Antwort der Stadtverwaltung >>)

 03.07.2002 – Niedersachsen/Leipzig Erfolgreiches Revisionsverfahren gegen das Land Niedersachsen am Bundesverwaltungsgericht aufgrund der im Jahre 2000 erlassenen Gefahrtier-Verordnung (GefTVO). In diesem Verfahren wurde die Rasseliste in der Gefahrtier-Verordnung, nicht nur soweit sie den American Staffordhire Terrier betraf, für rechtswidrig und nichtig erklärt. Sondern dadurch, dass sich das zust. Ministerium durch unser Revisionsverfahren zur Anschlussrevision genötigt sah, wurden auch die anderen Kläger aus dem Normenkontrollverfahren am OVG-Lüneburg wieder mit ins Boot geholt. Dies führte dazu, das § 1 Abs. 1 der Verordnung über das Halten gefährlicher Tiere (GefTVO) für rechtswidrig erklärt wurde, soweit er das nicht gewerbliche Halten von Hunden der Rassen Bullterrier, American Staffordshire Terrier sowie des Typs Pit Bull Terrier und Kreuzungen mit Hunden dieser Rassen und dieses Typs verbietet. Letztendlich erreichten wir schließlich durch das Verfahren, dass die komplette Gefahrtier-Verordnung liquidiert wurde. (Urteil>>)(Pressebericht >>)

 03.05.2001 – Nordenham/Wesermarsch >> Strafanzeige gegen Kreisveterinär << Der Kreisveterinär ordnete seinerzeit die Tötung mehrerer Hunde der Kategorie I (GefTVO) an, ohne dass die Gefährlichkeitsvermutung durch einen Wesenstest bestätig worden wäre. Es wurden Gründe angeführt (Geburt eines Kindes, Halter alkoholisiert etc.), die gemäß Tierschutzgesetz keine Legitimation zur Tötung von Tieren darstellen. Wir hätten gerne ein Gespräch mit ihm geführt, um nähere Hintergrundinformationen zu erhalten. Hierzu war der damalige Amtsveterinär jedoch leider nicht bereit und so blieb uns nur der juristische Weg. Wie schon von unserem Rechtsbeistand befürchtet, wurde die Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft eingestellt. (Pressebericht >>)

 30.05.01 Niedersachsen/Lüneburg >> Tierschützer streiten für „Kampfhunde“ – Musterverfahren vor OVG gegen Verordnung << Klage gegen das Land Niedersachsen am Oberverwaltungsgericht Lüneburg aufgrund der im Jahre 2000 erlassenen Gefahrtier-Verordnung (GefTVO). Zwecks Vertuschung behördlicher Vollzugsdefizite und dem daraus resultierenden Unmut in der Bevölkerung, wurden den aufgebrachten, nach Schutz fordernden Bürgern bundesweit in Form von Verordnungen und Gesetzen Hunderegelungen mit Placeboeffekt serviert. Aufgrund einer wissenschaftlichen Untersuchung von 3 österreichischen Bullterrierwürfen aus dem Jahr 1983 wurde die völlig irrationale These konstruiert, dass alle Vertreter einiger exotischer Hunderassen und Mischlinge per se gefährlicher seien als die Hunde aller anderen Rassen.

Die niedersächsische Gefahrtier-Verordnung sah u.a. einen lebenslangen Leinen- und Maulkorbzwang, Wesenstest (trotz bestandenen Wesenstest galten die Hunde der Kategorie 1 weiterhin als unwiderlegbar gefährlich), Zwangskastration, Tötung von Hunden (die den Wesenstest nicht bestehen) vor. Die Halter der betr. Hunderassen wurden kriminalisiert (Selbst Polizisten, Richter etc. mussten anhand eines polizeilichen Führungszeugnisses ihre Zuverlässigkeit zu weiteren Haltung ihrer Hunde nachweisen) und es wurden ihnen verfassungsmäßig garantierte Rechte wie die Unverletzlichkeit der Wohnung und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung genommen.

Das Gericht befand zwar das Halte- und Zuchtverbot, die Zwangskastration und der Maulkorbzwang trotz bestandenem Wesenstest sowie die Tötung nach nicht bestandenen Wesenstest als rechtswidrig. Jedoch hatten wir uns mehr erhofft. Die anderen Klägern (2 Tierschutzvereine) klagten in erster Linie gegen den Mailkorbzwang nach bestandenem Wesenstest und der Allgemeiner Deutscher Rottweiler Klub e.V. gegen die Einbeziehung des Rottweilers in die Kategorie II, waren mit dem Ergebnis zufrieden. Und so nutzen wir allein die Zulassung der Revision am Bundesverwaltungsgericht. Dadurch, dass das Land Niedersachsen in Anschlussrevision ging, nachdem es von unseren weiteren juristischen Aktivitäten erfuhr, wurden auch die anderen Kläger wieder in das Verfahren mit einbezogen. (Pressebericht >>) – (Pressemitteilung des OVG >>)(Urteil >>)


Veranstaltungen/Diverses

 22.07.2007 – Nordenham/Seenpark III Veranstaltung und eine gemeinschaftlich mit der Nordenhamer SPD iniziierte Unterschriftensammlung für >> Mehr Auslaufflächen für Hunde << (Pressebericht >>)

 24.07.2006 – Nordenham/Seenpark III Veranstaltung >> Miteinander von Mensch und Tier << Mehr Auslaufflächen für Hunde. (Pressebericht 1 >>) (Pressebericht 2 >>)

 08.06.2006 – Nordenham/Seenpark III Weiß die Stadtverwaltung noch was sie will? >> Wildschonzeiten gelten weiterhin << (Pressebericht >>)

03.06.2006 Bello hats‘ nun schwarz auf weiß – Schilder weisen Teil des Seenparks III als Hundeauslaufgebiet aus.

03.06.2006 – Nordenham/Seenpark III >> Laufen ohne Leine – Bello hat’s jetzt schwarz auf weiß – Schilder weisen Teil des Seenparks als Hundeauslaufgebiet aus, um Konflikte zu vermeiden << (Pressebericht 1 >>)(Pressebericht 2 >>)

 08.05.2004 – Verden Seminar >> Kein Hund beißt ohne Grund << mit der Hundelehrerin Frau Gudrun Feltmann (Institut Feltmann, Bayreuth) in Verden. (Pressebericht >>)

 09.07.2003 – Hannover/Zypern Hilfe bei der Einreise eines Hundes, der sich in den letzten 5 Jahren auf Zypern aufhielt. Bei dem Hund handelte es sich um einen American Staffordshire Terrier. Die Einfuhr und Verbringung von Hunden dieser Rasse in die BRD ist seit 12.04.2001 durch das Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetz nur noch unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Halterin hatte schon Kontakt zu anderen Vereinen aufgenommen, die ihr jedoch nicht helfen konnten. (Schreiben des Hauptzollamtes Hannover >>)

 11.12.2002 – Niedersächsischer Landtag Petition gegen einen Antrag der CDU-Fraktion im Nds. Landtag >> Maßnahmen gegen gefährliche Hunde <<. Die CDU forderte seinerzeit ein Zuchtverbot sowie weitere Reglementierungen für bestimmte Hunderassen. (Antwortschreiben >>)

 31.01.2002 – Deutscher Bundestag Petition bezüglich Tierschutz-Hundeverordnung/Gefährliche Hunde. (Antwortschreiben >>)

 06.10.2000 – Nordenham >> Protest der Hundefreunde im Rathaus – Dennoch deutliche Mehrheit für Leinenzwang << (Pressebericht >>)

 04.10.2000 – Nordenham >> Hundehalter protestieren gegen Leinenzwang – 70 Teilnehmer in der Friedeburg << (Pressebericht 1 >>) – (Pressebericht 2 >>)

 16.06.2000 – Hannover Teilnahme an einer Podiumsdiskussion in der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Thema:

Mein Tier

Teilnahme an der Heimtiermesse >> Mein Tier << in Oldenburg (2001).

Sogenannte „Kampfhunde“ und andere Hunde – Wie gefährlich sind sie wirklich? (Programm >>)

 05.06.2000 – Deutscher Presserat Beschwerde gegen die unseriöse Berichterstattung der BILD-Zeitung zum Thema >> Hund <<. (Antwortschreiben >>)

 23.10.1999 – Oldenburg Teilnahme an der größten norddeutschen Heimtiermesse >> Mein Tier <<. Von 1998 – 2006 nahmen wir regelmäßig an dieser Veranstaltung teil. (Pressebericht >>)

 28.06. 1998 – Frisoythe Teilnahme mit Infostand an der Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Tierschutzvereins Frisoythe e.V. (Pressebericht des Tierschutzvereins >>)(Schreiben des Landrats und Schirmherren des Jubiläums >>)

 26.05.1998 – Hannover Einladung zur Sitzung des Tierschutzbeirates des Landes Niedersachsen zum Thema >> „Kampfhunde“-Steuer << (Schreiben >>)


Hunde- und tierschutzpolitische Aktivitäten

 01.11.2014 – Nordenham >> Jahrelanges Engagement zahlt sich aus: Hundefreunde und ihre Tiere dürfen das Hundefreilaufgebiet im Seenpark III wieder ganzjährig nutzen << (Pressebericht >>)

 17.08.2013 – Nordenham >> SPD will Freilaufflächen für Hunde << (Pressebericht >>)

 07.08.2013 – Nordenham/Seenpark III >> Freiraum für Hunde gefordert << (Pressebericht >>)

 27.04.2012 – Nordenham/Seenpark III >> Hunde brauchen diese Freilauffläche – Stadtrat soll Leinenzwang im Seenpark III aufheben. << (Pressebericht >>)

Anhörung Landtag S-A

Teilnahme an einer Anhörung im Landtag von Sachen-Anhalt (11.01.07)

  31.03.2012 – Nordenham/Seenpark III >> Hunde müssen an die Leinen – Halter mit der jetzigen Regelung nicht einverstanden: Tiere sollen auch in Brutzeit herumtollen können << (Pressebericht >>)

  14.05.2008 – Nordenham, Seenpark III/Brake Begehung des Seenpark III mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Wesermarsch: >> Der Landkreis Wesermarsch – Fachdienst Umwelt – würde eine entsprechende Ausweisung als offizielles Hundeauslaufgebiets begrüßen…<< (Schreiben des Fachdienstes Umwelt >>)

 11.01.2007 – Sachsen-Anhalt Teilnahme an einer Anhörung im Landtag von Sachsen-Anhalt zum Thema >> gefährliche Hunde << anlässlich eines Entwurfes für ein neues Landeshundegesetz. (Pressebericht >>) – (Unsere Stellungnahme >>)(Einladung/Tagesordnung >>)

 11.12.2006 – Nordenham Anschreiben an Herrn Bürgermeister Dr. Raffetseder >> Förderung der artgerechten Hundehaltung sowie eines harmonischen Miteinanders von Mensch und Tier – Diesbezügliche Haltung der Stadt Nordenham << (Anschreiben >>)

 03.06.2006 – Nordenham >> Laufen ohne Leine: Bello hat’s jetzt schwarz auf weiß – Schilder weisen Teil des Seenparks als Hundeauslaufgebiet aus – Konflikte vermeiden << (Pressebericht >>)

 14.09.2005 – Nordenham/Seenpark III >> Kein Leinenzwang während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit im Seenpark III << (Pressebericht >>)(Beschluss des Bau- u. Umweltausschusses >>)

 12.05.2005 – Nordenham, Seenpark III/ Hannover Antwort des Ministeriums für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz >> Grundsätzlich können Gemeinden in Ihrem Ortsgebiet Auslaufgebiete für Hunde auch während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 1. April bis zum 15. Juli ausweisen. << (Schreiben des Ministeriums >>)

 22.12.2003 – Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zum Thema >> Tierschutz/Tierschutz-Hundeverordnung << (Schreiben des Bundesministeriums >>)

 04.04.2003 – Niedersachsen/Büro des Ministerpräsidenten zum Thema >> Rasseliste im Niedersächsischen Hundegesetz (NHundG) << „Zu den Zielplanungen der Landesregierung in den ersten 100 Tagen steht u.a. die Novellierung des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG) im Hinblick auf die darin enthaltene Anknüpfung von Regelungen an bestimmte Hunderassen/-typen. Nachdem von der früheren SPD-geführten Landesregierung durchgesetzte NHundG ist die Haltung von Hunden der Rasse Staffordshire Bullterrier erlaubnispflichtig.“ (Antwortschreiben >>)

 11.04.2003 – Nordenham/Seenpark III Entgegen der Zusagen von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik, das Hundeauslaufgebiet würde uns ganzjährig zur Verfügung stehen, wurde plötzlich ein Schild mit dem Hinweis auf den Leinenzwang während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit am Eingang des Seenpark III montiert. Die Jäger haben beharrlich daran gearbeitet, dass ihre im Jahr 2001 ausgesprochene Prophezeiung umgesetzt wird. (Pressebericht >>) Wenn das jeweils amtierende Oberhaupt unserer Stadtverwaltung routinemäßig als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft fungiert, lässt es sich vorzüglich mit einseitigen Argumenten der Jagdlobbyisten füttern. (Pressebericht >>)

 21.01.2003 – Sachsen-Anhalt Teilnahme an einer von der CDU-Landtagsfraktion initiierten Anhörung zum Thema >> gefährliche Hunde << anlässlich einer von der SPD-Landtagsfraktion geforderten Verschärfung des Landeshundegesetzes. (Pressebericht >>)

Landtag von S-A 2003

Teilnahme an einer Anhörung im Landtag von Sachsen-Anhalt (21.01.03)

 30.10.2002 – Hannover/Landtag Anhörung zum >> Entwurf eines Niedersächsischen Gesetzes über die Vorsorge vor von Hunden ausgehenden Gefahren (NHundG) << Gesetzentwurf der Fraktion der SPD – Drs. 14/3715 (Pressebericht >>) – (Einladung >>) – (Stellungnahme zum Gesetzentwurf >>)(Schreiben des SPD-Fraktionvors. >>)

 19.09.2001 – Bund/Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft >> Rasselisten in bundes- und landesrechtlichen Vorschriften zur Hundehaltung << (Antwortschreiben des BMVEL >>)

 04.09.2002 – Hannover/SPD-Landtagsfraktion Gespräch zu einem >> Gesetz zur Haltung von Hunden << mit dem agrar- und tierschutzpolitischen Sprechern der SPD Fraktion. (Schreiben >>)

 18.05.2001 – Hannover/CDU-Landtagsfraktion Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zur >> Niedersächsischen Gefahrtier-Verordnung << (Schreiben der CDU-tierschutzpolitischen-Sprecherin >>)

 06.03.2001 – Schleswig-Holstein Die FDP-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein äußert sich zu unseren Bedenken hinsichtlich der Rasselisten in Hundeverordnungen und –gesetzen. (Schreiben der FDP-Landtagsfraktion >>)

 16.02.2001 – Nordenham >> Hundehalter: Das ist uns zu wenig. Umweltausschuss lockert Leinenzwang << und >> Hundehalter fühlen sich abgebügelt << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht 1 >>)(Pressebericht 2 >>)

 01.02.2001 – Nordenham >> Stadt will Hunde-Auslauf im Seenpark erlauben – Aufhebung des Leinenzwangs auch im Süd-Abschnitt des Strandes -AG mit Kompromiss noch nicht zufrieden << (Pressebericht >>)

Fehler Rasseliste

Ups, an der Kritik gegen die Rasseliste scheint doch etwas dran zu sein.

25.01.2001 – Nordenham >> Hundehalter bleiben am Ball – Verordnung entschärfen << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht >>)

 10.01.2001 – Hannover/CDU-Landtagsfraktion Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zur >> Niedersächsischen Gefahrtier-Verordnung << (Schreiben des Agrarpolitischen Sprechers >>)

 16.12.2000 – Nordenham >> Chancen für Hundehalter << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht >>)

 06.12.2000 – Nordenham >> Hundehalter um Kompromiss bemüht << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht >>)

 04.12.2000 – Nordenham >> Leinenzwanggegener gründen AG << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht >>)

 14.10.2000 – Nordenham >> Eltner: Stadt gilt nun als Hundefeindlich << Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwang-Verordnung (Pressebericht >>)

 06.10.2000 – Nordenham >> Protest der Hundefreunde im Rathaus << (Pressebericht >>)

 06.10.2000 – Nordenham >> Hunde müssen an die Leine << Verwaltung wurde beauftragt Flächen auszuweisen, auf denen Hunde ausdrücklich erwünscht sind. Aktivitäten zur Nordenhamer Leinenzwangverordnung (Pressebericht >>)

 04.10.2000 – Nordenham >> Protest der Hundefreunde geht ins Leere – SPD-Mehrheit hält an Leinenzwang-Verordnung fest – ANL stimmt dagegen << (Pressebericht >>)

 02.10.2000 – Nordenham/Stadtdirektor Fugel Eingabe zur geplanten Verschärfung der >> Verordnung zum Führen von Hunden im Stadtgebiet << (Schreiben >>)

 16.07.2000Hiddingen/Visselhövede Diskussionsrunde mit Politikern, Züchtern, Tierschützern und anderen Experten zum Thema >> „Kampfhunde“ << (Pressebericht 1 >>)(Pressebericht 2 >>)

 21.06.2000Bund/Bundeskanzleramt >> Gefährliche Hunde << (Antwortschreiben des Bundeskanzleramts >>)

 09.06.1999Rheinland–Pfalz >> Gefahrenabwehrverordnung – Gefährliche Hunde << vom 30.09.1996. (Antwortscheiben des Innenministers zum Thema Rasseliste >>)

 16.12.1997Niedersachsen Der Staatssekretär und spätere Landwirtschaftsminister, Uwe Bartels, antwortet auf Fragen zu >> Rasselisten in Hundesteuersatzungen << (Antwortschreiben >>)

 11.12.1997Brake >> Tierisches Problem ist vertagt << Ratssitzung in Brake zum Thema „Kampfhundesteuer“ (Pressebericht >>)

 21.05.1997Hannover/Ministerium f. Landwirtschaft und Forsten >> Verordnung über Zucht, Ausbildung, Abrichten und das Halten gefährlicher Hunde in Niedersachsen.<< (Antwortschreiben des Landwirtschaftsministers >>)

 08.04.1997Hannover Schreiben der tierschutzpolitischen Sprecherin der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zum Thema >> Verordnung über Zucht, Ausbildung, Abrichten und das Halten gefährlicher Hunde in Nds. << (Antwortschreiben >>)