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Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von  Leben, das auch leben will. (Albert Schweizer)

Sie möchten sich über den Inhalt des Niedersächsischen Hundegesetzes (NHundG) informieren oder suchen Antworten auf Ihre Fragen zum sog. Hundeführerschein (Sachkundeprüfung für Hundehalter)? Dann Sind SieParagraphen hier am richtigen Ort. Die Preise für die Abnahme der theoretichen und praktischen Sachkundeprüfung finden Sie << hier >>.

Unterhalb der Beiträge zum NHundG finden Sie zudem Links zu weiteren Rechtsvorschriften und Informationen, die für die Hundehaltung in Niedersachsen von Bedeutung sind.

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 


 

Landeshundegesetz

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG), Stand 26. Mai 2011 (Nds. GVBl. S. 130, 184 – VORIS 21011 –) (Zum Gesetz >>)

 


 

Durchführungshinweise zum nds. Gesetz über das halten von Hunden (NHundG), Stand 19.06.2011 (Zum Dokument >>)

 


 

Fragen und Antworten zum NHundG (Zu den Fragen und Antworten – PDF-Dokument – 27 kb >>)

 

Blestftzeichnung: Bouvier

           © Birgit Lemke


 

Informationen der Tierärztekammer Niedersachsen „Hund & Recht“ zum NHundG, den Sachkundeprüfungen und dem Hunderegister (Info-Flyer >>)

 


 

Fragen und Antworten zum Hunderegister (Zu den FAQ – PDF-Dokument>>)

 


 

Pressemitteilungen des Nds. Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Zur Pressemitteilung >>)

 


 

Beispielfragen für den Hundehalter-Sachkunde-Test (Zu den Fragen >>)

 


 

Meldepflicht für Waldis – Besitzer müssen Zahlen Zentrales Register Am 1. Juli landesweiter Start – Pilotprojekt in Wiefelstede

Wiefelstede/CS – Ab 1. Juli 2013 müssen Hundehalter in Niedersachsen ihre Vierbeiner im neuen zentralen „Hunderegister Niedersachsen“ kostenpflichtig registrieren lassen – indem sie sich und ihre Tiere selbst anmelden. Basis dieser Meldepflicht ist das neue niedersächsische Gesetz über das Halten von Hunden vom 1. Juli 2011. Das Land erhofft sich vom neuen Register Aufschluss über die Gefährlichkeit von Hunden in Abhängigkeit von Rasse, Geschlecht und Alter. (PDF-Dokument >>)

Bleistiftzeichnung: Dackel

                             © Birgit Lemke

 


 

Hunderegister in Niedersachsen

Das NHundG sieht unter anderem vor, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden. Das Register dient der Identifizierung eines Hundes, der Ermittlung der Hundehalterin oder des Hundehalters und der Gewinnung von Erkenntnissen über die Gefährlichkeit von Hunden in Abhängigkeit von Rasse, Geschlecht und Alter. Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 01. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung online über die unten stehende Webadresse oder auf anderem Wege (z. B. per Telefon siehe Link) möglich. Die Anmeldung ist vor dem 01. Juli 2013 nicht möglich! (Zum Hunderegister >>)

 


 

Informationen zum Wesenstest und zur Sachkundeprüfung

Nähere Informationen über den Wesenstest, zugelassene Prüfer sowie die Sachkundeprüfung erhalten Sie auf der Internetseite der (Tierärztekammer Niedersachsen >>)

 


 

Wichtige Information der Tierärztekammer Niedersachsen zum D.O.Q.-Test und NHundG

Bleistiftzeichnung: American Staffordshire Terrier-Hündin MAJA

© Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Seit einigen Monaten haben wir unter dem Titel „NHundG – Tierärztinnen und Tierärzte sind gefordert“ eine den D.O.Q.-Test der Tierärztlichen Arbeitsgemeinschaft Hundehaltung e.V. betreffende Information veröffentlicht. Nunmehr wurde uns am 14. August 2013 in einem Gespräch im ML mitgeteilt, dass das Ministerium einen neuen Test zur Sachkundeprüfung nach § 3 NHundG vorgibt, der den D.O.Q.-Test vom 1. Juli 2013 an ersetzt.

Für die Vergangenheit konnte letzterer als Übergangsregelung akzeptiert werden, ist nun aber nicht mehr im Rahmen der Sachkundeprüfung nach § 3 NHundG anwendbar. Diese ausschließliche Fixierung auf diesen neuen Test ist für uns überraschend und nicht verständlich. Ob es dabei bleiben wird, bleibt abzuwarten. Wir halten es allerdings für unsere Pflicht, auf diese aktuelle Änderung hinzuweisen.

Gleich bleiben soll das Verfahren zur Zulassung/Anerkennung der Prüfer. Dies bedeutet – vorbehaltlich der endgültigen Fassung der Durchführungsvorschriften – dass sich Tierärztinnen und Tierärzte nach wie vor durch den D.O.Q.-Test 2.0 für eine Zulassung als Prüfer qualifizieren können, sofern sie nicht bereits Fachtierärzte für Tierschutzkunde, Fachtierärzte für Tierverhalten oder Tierärzte mit der Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie sind, die ohne Test zugelassen werden. Für den Sachkunde-Test werden die Prüfer auch stets nur zusammen für die theoretische und praktische Prüfung zugelassen. Insofern kann nicht jeder niedergelassene Tierarzt die theoretische Prüfung abnehmen! Es ist eine ausdrückliche Zulassung und Anerkennung erforderlich. Zuständig sind die Landkreise und kreisfreien Städte bzw. die Region Hannover als Fachbehörden. Ohne eine Zulassung durch die Behörde kann der Sachkunde-Test nicht abgenommen werden.

Quelle: http://www.tknds.de/cms_tknds/index.php?section=home

 


 

D.O.Q.-Test – Bundesweit einheitliche Sachkundeprüfung für Hundehalter und -interessierte

Bleistiftzeichnung: Spielende Welpen

              © Birgit Lemke

Mit dem Dog-Owners-Qualification-Test 2.0, kurzum D.O.Q.-Test 2.0, können sowohl Neuhundehalter als auch erfahrene Hundehalter seit Oktober 2007 ihre Sachkunde rund um den Hund in einem bundesweit einheitlichen Test unter Beweis stellen. Der D.O.Q.-Test 2.0 besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Prüfungsteil. Dabei kann der Theorie-Teil wahlweise als computergestützte oder als klassische Papier-und-Bleistift-Prüfung erfolgen. Bei bestandener theoretischer Prüfung erhält der Hundehalter ein Zertifikat ausgestellt, welches ihn zur Teilnahme am praktischen Teil der D.O.Q.-Test 2.0-Prüfung berechtigt. (Weitere Informationen >>)

 


 

Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)

In der „freien Landschaft“ ist jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde nicht streunen oder wildern. Ferner dürfen Hunde in der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 1. April bis 15. Juni in der „freien Landschaft“ nur an der Leine geführt werden. (Gesetz als PDF-Dokument >>)

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