Politisches – Wesermarsch

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Wildunfälle auf der B 212 – Mögliche Beeinflussung durch freilaufende Hunde im Hundefreilaufgebiet und andere in Frage kommende Ursachen

Bleistiftzeichnung: Bouvier

                     © Birgit Lemke

Seit der Eröffnung des Hundefreilaufgebiets im Bauabschnitt III des Seenparks vor ca. 13 Jahren werden aus dem Kreise der Nordenhamer Jägerschaft immer wieder Einschränkungen für dieses Areal gefordert. In den zurückliegenden Jahren waren es regelmäßig besonders schützenswerte Tierarten, die angeblich in diesem Areal beheimatet sein sollten und durch die freilaufenden Hunde gefährdet würden. Seit dem 07.09. dieses Jahres sehen die Jäger nun plötzlich im Hundefreilaufgebiet und den dort umherlaufenden Hunden eine solch drastische Gefährdung für den Straßenverkehr, dass sie sich nun sogar veranlasst sehen einen ganzjährigen Leinenzwang und somit letztendlich das „Aus“ für das einzige wirklich gut geeignete Hundefreilaufgebiet im gesamten Stadtgebiet zu fordern. (mehr …)

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Jäger unternehmen erneut einen Versuch, den Nordenhamer Hundefreunden das einzige geeignete Hundefreilaufgebiet zu zerstören

Nur dieses Mal dürfte der Schuss nach hinten losgegangen sein. Denn die dargelegten Informationen belegen eindrucksvoll, dass die in den letzten 10 Jahren registrierten Wildunfälle auf der B 212 nicht mit freilaufenden Hunden in Verbindung standen.

Bleistiftzeichnung: Mischling Sheila

       © Birgit Lemke

Wie die Nordwest-Zeitung in ihrer Ausgabe vom 28.09.13 (Artikel >>) berichtet, passierten in den zurückliegenden 10 Jahren nach Angaben des Hegeringleiters Jörg Hullmann 30 Unfälle mit Rehen auf der B 212 im Bereich des Stadtwaldes/des Hundefreilaufgebiets. Diese Unfälle ereigneten sich fast ausschließlich in den frühen Morgenstunden, den späten Abendstunden oder in der Nacht. Also zu Zeiten, in denen in der Regel überhaupt keine Hunde im Freilaufgebiet anwesend sind. (Offener Brief an Hr. Hullmann >>)

Angesichts der Tatsache, dass das Hundefreilaufgebiet während seiner Existenz von inzwischen fast 13 Jahren tausendfach von Hunden durchstöbert wurde, sieht die Statistik hinsichtlich von Hunden verursachter Unfälle auf der B 212 bedeutend besser aus. Lediglich ein Unfall mit einem Hund wurde registriert. Dieser ereignete sich im März dieses Jahres und: Er wäre vermeidbar gewesen. Hierauf werde ich im Folgenden noch eingehen. (mehr …)

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Hundehalter kämpfen für Freilauffläche

Vereine und Initiativen wollen Seenpark III ganzjährig freigeben – Widerstand der Jäger, Eckard Busch befürchtet Wildunfälle. Die Hundehalter sehen diese Gefahr nicht.

 Von Jens Milde

Bleistiftzeichnung: Welpen

                      © Birgit Lemke

Nordenham Die Diskussionen um Freilaufflächen für Hunde in Nordenham gehen mindestens bis zur Jahrtausendwende zurück. Silvia Kerney, 2. Vorsitzende des Tiersuchdienstes Wesermarsch, erinnert an ein Versprechen des damaligen Bürgermeisters. Vor dem Hintergrund einer Verschärfung des Leinenzwangs habe Ulrich Münzberg versprochen, dass ein Teil des Seenparks III ganzjährig als Freilaufgebiet für Hunde genutzt werden kann. „Aber seitdem ist nichts passiert“, beklagt Silvia Kerney. Immerhin ist in die Debatte um die Forderung vieler Hundehalter wieder Bewegung gekommen. Nicht nur der Tiersuchdienst, auch der Verein In Sachen Hund, einzelne Hundehalter sowie die SPD und die WIN im Stadtrat fordern, dass der Seenpark III als Hundefreilaufgebiet ausgewiesen wird – und zwar ganzjährig. (mehr …)

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Kreisjägermeister will den Nordenhamer Hundefreunden das Hundefreilaufgebiet nehmen

Bleistiftzeichnung: Blindenführhund

Hund & Halter – für Jäger unerwünschte Störenfriede!

Nordenham – Wie die Kreiszeitung Wesermars in ihrer Ausgabe vom 07.09.13 berichtet, fordert der Kreisjägermeister, Eckard Busch, einen ganzjährigen Leinenzwang für das Hundeauslaufgebiet im Bauabschnitt III des Seenparks zwischen Coldewärf und Blexersande.

Sollte dieser Forderung stattgegeben werden, hätte das auf die artgerechte Hundehaltung in Nordenham fatale Folgen. Denn bei dem Areal handelt es sich um die einzige Freilauffläche für ca. 1800 Hunde, die die Anforderungen an ein Hundefreilaufgebiet weitestgehend erfüllt.

Schon seit Entstehung des Hundeauslaufgebiets intervenieren einige Mitglieder der Nordenhamer Jagdgenossen massiv gegen den Freilauf von Hunden im Seenpark. (mehr …)

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SPD will Freilaufflächen für Hunde

Sozialdemokraten wollen drei Gebiete in Nordenham ausweisen lassen

Im Seenpark III sollen die Hunde ganzjährig frei laufen dürfen. Bisher spricht das niedersächsische Waldgesetz dagegen.

Bleistiftzeichnung: Hundefreilauf

                               © Birgit Lemke

Nordenham Die SPD-Fraktion im Stadtrat setzt sich dafür ein, dass in Nordenham Freilaufflächen für Hunde ausgewiesen werden. Einen entsprechenden Antrag wollen die Sozialdemokraten in den Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Energie einbringen, der am Mittwoch, 21. August, ab 17 Uhr im Rathaus tagt. (mehr …)

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Hunde bleiben weiter an langer Leine

Satzung bleibt auch 2013 unverändert in Kraft – Thema Hebesatzung abgesetzt

Edgar Di Benedetto forderte höhere Steuern für gefährliche Hunde. Seine Argumente verhallten.

Von Ulrich Schlüter

Blestiftzeichnung: Spielende Welpen

                 © Birgit Lemke

Elsfleth – Die auf der Tagesordnung des Finanzausschusses stehendende Beschlussfassung über den Erlass einer Hebesatzung ab dem 1. Januar 2013 (die NWZ berichtete) wurde am Donnerstag kurzfristig abgesetzt. Es bestehe seitens seiner Faktion noch Beratungsbedarf, sagte Wilfried Thümler (CDU) und begründete diesen Schritt mit dem Argument, die Ausführungen von Brigitte Fuchs, Fachdienstleiterin Finanzen, über den Haushalt 2012 noch abwarten zu wollen, den sie während der Sitzung hielt. Der Antrag wurde bei einer Gegenstimme angenommen. (mehr …)

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Linke fordert hohe Steuern für Kampfhunde

Für den ersten Hund sollen 450 Euro gezahlt werden – Ähnliche Satzung in Stadland

Von Ulrich Schüter

Aus Sicht der Verwaltung ist eine Erhöhung der Hundesteuer nicht zwingend erforderlich. Das sieht Edgar Di Benedetto anders.

Bleistiftzeichnung: Am Staff

                   © Birgit Lemke

Elsfleth – Für reichlich Zündstoff wird ein Antrag von Edgar Di Benedetto (Die Linke) bei der Sitzung des Finanzausschusses am heutigen Donnerstag sorgen. Denn der Ratsherr schlägt vor, die Hundesteuersatzung zu ändern und Halter von Kampfhunden massiv zur Kasse zu bitten.

Es müsse darüber nachgedacht werden, wie die Besteuerung von Hunden, die unter den Begriff Kampfhunde fallen, oder durch ihre Kreuzungen Kampfhunden zuzuordnen sind, zu besteuern sind, schreibt er in seinem Antrag. Auch verwahrt sich der Ratsherr gegen eine seiner Meinung nach Klientelbegünstigung: „Wer einen Jagdgebrauchshund hält, der eine Jagdeignungsprüfung hat, sollte schon in der Lage sein, dafür auch Steuern zu entrichten“, merkt er an. (mehr …)

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Heute liegt die politische Vernunft nicht mehr dort, wo die politische Macht liegt. Es muß ein Zustrom von Intelligenz und Intuition aus nichtoffiziellen Kreisen stattfinden, wenn Katastrophen verhütet oder gemildert werden sollen. (Hermann Hesse)

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Im Jahr 2006 am Eingang des Hundefreilaufgebietes in Coldewärf angebrachtes Schild.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen über hundepolitische Aktivitäten (Hundesteuer, Hundeverordnungen, Tierschutz etc.) in der Wesermarsch.

Es wünscht Ihnen eine interessante Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 

 

 


 

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