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Die Welt erstickt an der Herzlosigkeit und der Naturlosigkeit derer, von denen sie regiert wird. (Hermann Hesse)

Bundeskanzler Schroeder mit Rhodesian Ridgeback

Familie Schröder mit „Kampfhund“?

In dieser Rubrik finden Sie Informationen über „hundepolitische“ Aktivitäten auf Bundesebene.

Es wünscht Ihnen eine Interessante Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de

Anm. zum nebensteheden Bild: Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde die Hunderasse Rhodesian Ridgeback in Bayern noch als gefährlich in der Liste  der „Kampfhunde“ der Kategorie 2 geführt. Auch in anderen Bundesländern (z.B. NRW) ereilte dieser Hunderasse im Rahmen der im Jahr 2000 einsetzenden völlig irrationalen Hundehysterie das gleiche Schicksal. Die Frage könnte an dieser Stelle Lauten: In Niedersachsen Ministerpräsident, im Bund der Kanzler und in Bayern ein kriminalisierter „Kampfhunde“-Halter?

 
 
 
 
 
 
 
 


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Verbot von Elektroreizgeräten in der Hundeerziehung

Knickt die Bundesregierung vor den Lobbyisten der ewig Gestrigen und Brutalos in der Hundeszene ein?

Bleistiftzeichnung: Dobermann

© Birgit Lemke

Mit Urteil vom 23. Februar 2006 entschied das Bundesverwaltungsgericht, dass § 3 Nr. 11 TierSchG den Einsatz von Elektroreizgeräten in der Hundeerziehung/-ausbildung generell verbietet. Ein erfreuliches aber auch dringend erforderliches Urteil. Auf Drängen „diverser Verbände“ diskutiert nun jedoch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit einer Sachverständigengruppe darüber, ob der Einsatz deartige Gerätschaften nicht doch unter bestimmten Umständen dem Tierschutz dienen könnte und zugelassen werden sollte… (Artikel als PDF-Dokument >>)

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Beschluss der Innenministerkonferenz vom 8. Juli 2004

Harmonisierung der landesrechtlichen Regelungen zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Bereich des Aggressionszüchtungsverbotes

Die IMK bekräftigt ihre Beschlüsse vom 24. November 2000 und 7./8. November 2001 zur Harmonisierung der länderrechtlichen Regelungen zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden. (Weiterlesen im PDF-Dokument >>)

 

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Beschluss der Agrarministerkonferenz vom 26. März 2004

TOP 7.6: Folgerungen aus dem Kampfhundeurteil des Bundesverfassungsgerichtes

Die Agrarministerkonferenz sieht die Notwendigkeit, dass weiterhin eine einheitliche Regelung in Deutschland zum Züchtungsverbot der im Bundesverfassungsgerichtsurteil genannten Hunderassen besteht. (Weiterlesen im PDF-Dokument >>)

 

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Stellung des Tierschutzes im Grundgesetz

Bleistiftzeichnung: Spielende Welpen

                © Birgit Lemke

Seit 2002 ist der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Damit wurde eine lange Diskussion über den Rang des Tierschutzes im Verfassungsgefüge abgeschlossen.

In Artikel 20a Grundgesetz wurden danach nach dem Wort „Lebensgrundlagen“ die Wörter „und die Tiere“ eingefügt (so genannte „Drei-Wort-Lösung“). Artikel 20a Grundgesetz hat nunmehr folgende Fassung: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. (mehr …)

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