Tierärzte empfehlen: Umgang mit Haustieren an Silvester

Angst vor Knallerei

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Bleistiftzeichnung: Brauni & Kuddel
                                    © Birgit Lemke

Bald ist es wieder soweit: Wir begrüßen das Neue Jahr mit Silvesterparty, großem Feuerwerk und Sekt. Auch für unsere Haustiere kein Tag wie jeder andere. Erfahrene Tierhalter wissen um das Leid von verstörten Katzen, die sich tagelang nicht mehr zu Hause sehen lassen, von Hunden, die je nach Temperament in ekstatisches Gebell ausbrechen oder sich verkriechen, nicht mehr fressen, gar Durchfall bekommen. In tierärztlichen Notdiensten werden gehäuft Patienten mit Brand- und Augenverletzungen vorgestellt. (Artikel als PDF-Dokument >>)

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Qualität und Aussagekraft des Qualzuchtgutachtens

Frau Dr. Eichelberg – ehem. akad. Direktorin des Zoologischen Instituts der Universität Bonn in ihrer Funktion als Vorsitzende des „Engeren Wissenschaftlichen Beirates des Verbandes für das Deutsche Hundewesen“

 Januar 2000

Die zitierte Literatur ist meist älteren Datums. Da neueste Untersuchungsergebnisse fehlen, Beurteilungsgrundlagen sind unvollständig, zum Teil sogar falsch und werden dem Anliegen somit nicht gerecht. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten. (Christian Morgenstern)

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Bleistiftzeichnung: French Bulldog
© Birgit Lemke

Was mich dazu bewegt dem Thema Kastration des Hundes eine gesonderte Rubrik zu widmen:

Das Thema Kastration wird nicht nur häufig äußerst emotional diskutiert, sondern in sehr vielen Fällen leider auch, ohne dass man sich hinreichend mit den diesbezüglichen Konsequenzen, Risiken und rechtlich fixierten Voraussetzungen befasst hätte. Eventuell ist Letzteres auch die Ursache dafür, dass in der Regel die Emotionen die Basis für diesbezügliche Diskussionen bilden.

Auffällig ist, dass sehr viele Hundehalter nicht etwa medizinische Gründe anführen, die sie zur Kastration ihrer Hunde veranlassten oder aber gegenwärtig über einen solchen Einriff nachdenken lassen, sondern die Motivation hierzu vielmehr in dem Wunsch nach erleichterten Haltungsbedingungen (z.B. Blutungen und das Nachstellen von Rüden während der Läufigkeit, das Streunen des Rüden, Dominanz) entstammt. Die Anzahl von Tierärzten, die die Halter ihrer Patienten nicht entsprechend oder sogar falsch aufklären und Kastrationen ohne die erforderliche medizinische Indikation durchführen, muss dementsprechend relativ groß sein.

Erschreckend groß ist auch die Anzahl derer, die glauben, dass die Kastration ein Allheilmittel gegen unerwünschte Verhaltensweisen (z.B. unangemessene Aggression gegen Artgenossen) darstellt oder der Prävention gegen etliche Erkrankungen dient. Dabei sind vielen Hundehaltern die Risiken und Nebenwirkungen, die durch oder im Rahmen eines solchen Eingriffs entstehen (können), überhaupt nicht bekannt und es mangelt ihnen somit an der Möglichkeit, dass Für und Wider einer Kastration sorgfältig und insbesondere zum Wohle des Tieres gegeneinander abzuwiegen.

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Bleistiftzeichnung: Pudel
© Birgit Lemke

Reichlich kurios erscheint, dass sehr viele der konsequenten Befürworter der Kastration in Kreisen anzutreffen sind, in denen die Amputation der Geschlechtsorgane schon seit Jahr und Tag routinemäßig praktiziert wird, dass Kupieren von Hunderuten und –ohren hingegen (völlig zutreffend) als Verstümmelung des Hundes betrachtet und ein striktes Verbot unterstützt wurde. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Macht der Gewohnheit die gedankliche Auseinandersetzung überflüssig erscheinen lässt und man überhaupt nicht mehr bewusst wahrnimmt, was die Kastration tatsächlich bedeutet.

Schon seit einigen Jahren wird nun auch hier bei uns in Deutschland die Frühkastration bei Hunden praktiziert. Glaubt man den Worten derer, die diesen Eingriff vor der Geschlechtsreife empfehlen und praktizieren, so soll er einen noch besseren Schutz vor Erkrankungen wie z.B. Mamatumoren bieten. Verschwiegen bleibt jedoch zu oft, dass Hunde, die in einem solch zarten Alter kastriert werden, in ihrer Entwicklung so enorm beeinträchtig werden, dass sie sowohl körperlich als auch geistig nie die Reife eines erwachsenen Hundes erreichen.

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Bleistiftzeichnung: Tim & Sheila
© Birgit Lemke

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass es sich bei meiner Person keineswegs um einen militanten Gegner der Kastration handelt. Auch will ich diejenigen, die die Kastration schon jahrzehntelang routinemäßig praktizieren, nicht an den Pranger stellen. Mein Beweggrund zur Eröffnung einer gesonderten Rubrik zum Thema Kastration von Hunden besteht vielmehr darin, dass die Kastration zunehmend als lapidarer und unter dem Aspekt der menschlichen Bequemlichkeit als selbstverständlich sowie per se legitimer Eingriff dargestellt und betrachtet wird. Mit den nachfolgenden Beiträgen möchte ich deshalb zur Diskussion und sorgfältigen Information anregen und erreichen, dass die Kastration mit allen ihren Risiken und Nebenwirkungen als das wahrgenommen wird, was sie ist: Eine Amputation nach § 6 Tierschutzgesetz, für die es einer tiermedizinischen Indikation bedarf und deren Durchführung ausschließlich dem Wohle des Tieres dienen soll.

Es wünscht Ihnen eine interessante und zur Diskussion anregende Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de

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Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind! (Franz v. Assisi)

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Bleistiftzeichnung: Boxerwelpe
© Birgit Lemke

In dieser Rubrik finden Sie Beiträge und Ratschläge aus der Wissenschaft, von Tierärzten und anderen kompetenten Personen aus der Praxis zum Thema Tierschutz & Gesundheit des Hundes.

Wir wünschen eine interessante Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 


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Intellektuelle Erkenntnisse sind Papier. Vertrauen hat immer nur der, der von Erfahrenem redet.(Hermann Hesse)

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Bleistiftzeichnung: Kuddel
© Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Mit Datum vom 02.06.1999 veröffentlichte das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft das „Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)“ – hier in Kurzform als Qualzuchtgutachten bezeichnet. Der damals amtierende Bundeslandwirtschaftsminister, Herr Karl-Heinz Funke, äußerte sich hierzu im Vorwort wie folgt: „Das vorliegende Gutachten steht in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Tierschutzgesetz (TierSchG). Ziel dieses Gesetzes ist es, das Leben und Wohlbefinden der Tiere als Mitgeschöpfe des Menschen zu schützen. Grundsätzlich darf niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.(…) Mir ist bewusst, dass dieses Gutachten auch kritische Reaktionen auslösen wird. Ich wünsche mir, dass sich hierdurch verursachte Diskussionen im Sinne des Tierschutzes positiv auswirken und zu weiteren wissenschaftlich fundierten Informationen führen werden, um Qualzuchten zu vermeiden.“

Jeder Mensch, der das Tier tatsächlich als Mitgeschöpf achtet, der sich für eine respektvolle Behandlung der Tiere engagiert, wird inzwischen nicht selten verzweifelt erfahren haben, dass das Tierschutzgesetz keine hinreichende Gewähr für einen tatsächlich angemessen Schutz der Tiere bietet. Ein Leben ohne Leid wird unseren Mitgeschöpfen nämlich nur solange eingeräumt, wie sich keine Beeinträchtigungen – insbesondere materieller Natur – für den Menschen abzeichen. Ergeben sich auch nur die geringsten Anzeichen dafür, dass hiermit ein wirtschaftlicher Mehraufwand verbunden ist, steht das Wohlbefinden unserer Mitgeschöpfe umgehend an zweiter Stelle. Beispielhaft sollen hier lediglich die Bereiche Tierversuche und Nutztiere sowie alle damit verbunden Haltungs- und Transportbedingungen benannt werden. Ein Gesetz, das in vielen Bereichen nicht ansatzweise erfüllt was sein Name verspricht.

Unter diesem Gesichtspunkt darf es wohl auch kaum große Verwunderung hervorrufen, dass durch das vollmundig als „Gutachten“ bezeichnete Büchlein (Qualzuchtgutachen) des Bundeslandwirtschaftsministeriums bisher keine signifikanten Verbesserungen zum Schutze unserer Mitgeschöpfe hervorgerufen werden konnten. In einem Fall entfalten die hierin enthaltenen Ausführungen sogar ganz erhebliche gegenteilige Wirkung: Diese wurden genutzt, um die Rasselisten in den Landeshunderegelungen jurisisch zu etablieren und deutschlandweit die Tötung hunderter Hunde und die Kriminalisierung tausender Hundehalter zu legitimieren.

In einem Punkt jedoch sollte der Herr Minister Funke Recht behalten: Das „Gutachten“ hat, und das berechtigt, zum Teil ganz erhebliche Kritik erfahren. So wurde z. B. von versierten Experten bemängelt, dass sich das für das „Gutachten“ verantwortliche Gremium mit zum größten Teil völlig veralteter Literatur auseinandersetzte; das neueste Untersuchungsergebnisse hierin nicht berücksichtigt wurden und daher die Beurteilungsgrundlagen unvollständig und teilweise sogar falsch sind.

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Bleistiftzeichnung: Bullterrier-Hündin Joice
© Birgit Lemke

Fraglich erscheint mir angesichts des inhaltlichen Umfangs, der hier den einzelnen Merkmalen/Symptomen beigemessen wurde, wie man überhaupt auf den Gedanken kommen konnte, dieses Büchlein als Gutachten zu bezeichnen. Der Raum, der den einzelnen Merkmalen/Symptomen beigemessen wurde, beschränkt sich durchschnittlich auf eine mit großzügig bemessenen Absätzen und Seitenrändern versehenen DIN A5-Seite. Die Merkmale/Symptome bzw. deren Vorkommen werden unter Verweis auf zum Teil irrelevanter, zum Teil völlig veralteter Literatur und/oder vermeintlicher mündlicher Mittelungen von den Mitgliedern des Gremiums kurz und unpräzise beschrieben. Die Mitglieder des Gremiums stammen aus Bereichen, die sich zum Teil mit den beschriebenen Merkmalen/Symptomen fachlich gar nicht hinreichend befassen und liefern letztendlich unzureichende und falsche Ergebnisse sowie Empfehlungen.

Unter einem Gutachten wird landläufig aber sehr viel mehr verstanden. Und so kann dieses Pamphlet bestenfalls engagierten, in den jeweils zutreffenden Fachbereichen spezialisierten Experten zur Erstellung tatsächlich verwertbarer Puplikationen, die der Bezeichnung Gutachten gerecht werden, als Ansporn dienen. Entsprechend meiner äußerst intensiven Beschäftigung mit dem Thema „Entstehung gefährlicher Hunde“ sowie den hiermit verbundenen  Missverständnissen und daraus resultierenden Hunderegelungen, tierschutzrelevanten sowie gesellschaftspolitischen Auswirkungen, werde ich mich an dieser Stelle schwerpunktmäßig mit der Passage 2.1.1.2.6. Verhaltenstörung: Hypertrophie des Aggressionsverhaltens befassen.

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Bleistiftzeichnung: AmericanStaffordshire Terrier-Hüdin Maja
© Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Ich stehe jedoch allen Anregungen hinsichtlich der anderen, auf den Hund bezogen, in dem besagten „Gutachten“ beschriebenen Merkmale/Symptome offen gegenüber und wäre für die Zusendung von diesbezüglichen Beiträgen und anderen Publikationen äußerst dankbar. Den Inhalt der Passage 2.1.1.2.6 Verhaltensstörung: Hypertrophie des Aggressionsverhaltens und von mir erstellte Beiträge zum Thema finden Sie direkt im Anschluss an diese Zeilen.

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 


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Auszüge aus einer Stellungnahme von Frau Dr. Feddersen-Petersen vom 12.08.2001

Dr. Dorit Feddersen-Petersen
ETHOLOGIN
Fachtierärztin für Verhaltenskunde
Zusatzbezeichnung Tierschutzkunde
Institut für Haustierkunde
CHRISTIAN-ALBRECHTS-UNIVERSITÄT zu Kiel
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Bleistiftzeichnung: Staffordshire Bullterrier
               © Birgit Lemke

Die „Herausnahme“ der benannten Rassen oder bestimmter Zuchtlinien ist willkürlich und somit wenig hilfreich für den Tierschutz und sinnlos für die Gefahrenabwehr. Es geht doch um die Benennung bestimmter Kriterien (inadäquates Aggressionsverhalten), das auf Hundepopulationen, die sie zeigen, anzuwenden ist. Eine Extrapolation auf Rassen ist nicht gerechtfertigt. Auszüge aus einer Stellungnahme von Frau Dr. Feddersen-Petersen vom 12.08.2001 weiterlesen