Hündin kastrieren?

Dr. Wolf, bekannt aus dem Haustiermagazin „hundkatzemaus“

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Bleistiftzeichnung: American Staffordshire Terrier-Hündin Maja
© Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Zu einem Lebewesen gehört nun auch mal sein Geschlecht. Wenn man damit nicht umgehen kann, sollte man sich lieber ein „Steifftier“ zulegen. Wenn nun doch aus medizinischer Sicht die Notwendigkeit besteht, bei einer Hündin Gebärmutter und Eierstöcke zu entfernen, klagen viele Tierbesitzer einige Zeit nach der Operation darüber, dass die Hündin inkontinent sei.. (PDF-Dokument >>)

 

 [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Neue Zeckenart tötet Hunde und bedroht Menschen

Jetzt verbreitet sie sich auch in Sachsen, die gefährliche Buntzecke aus dem Mittelmeerraum. Sie wandert von Süden nach Norden, mehrere Blutsauger wurden jetzt bei Torgau und Dresden gefunden. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

Sanft & auf Zeit

Thekla Vennebusch, Tierärztin, August 2008

Neu: Kastration ohne Operation

Ein in Deutschland neu zugelassenes Medikament bietet ab sofort eine vollkommen neue Möglichkeit der Kastration beim Hund, die zum einen keiner Narkose bedarf und zum anderen zeitlich begrenzt ist. Bei dem Medikament handelt sich um ein winziges Implantat, das unter die Haut gespritzt wird, ähnlich wie ein Mikro-Chip zur Kennzeichnung. Von dort aus entfaltet das Implantat 6 Monate lang seine Wirkung und sorgt dafür, dass das Tier unfruchtbar ist.

Nach 6 Monaten nimmt die Wirkung ab und das Tier wird wieder zeugungsfähig wie zuvor. Soll die Kastration längerfristig sein – so zeigen jahrelange Erfahrungen aus dem Ausland – ist es ohne Probleme möglich, alle 6 Monate ein neues Implantat zu setzen. Selbst nach mehreren Implantaten sind die Tiere kurze Zeit später wieder voll zeugungsfähig. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

Alleinfutter – gibt es das?

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Bleistiftzeichnung: Labrador
               © Birgit Lemke

„Kein Industriefutter ist so optimal, daß es nicht doch auf Dauer durch Einseitigkeit Erkrankungen auslösen kann.“

 (…)

„Industriefutter macht auf Dauer krank.“ Zu dieser Feststellung kommt die Tierärztin und Gesundheitsberaterin mit Schwerpunkt Ernährung Dr. med. vet. Vera Biber in ihrem Buch über Verhaltensänderungen durch Futterumstellung bei Hunden. Die namhafte Futtermittelfirma „Solid Gold“ wird in „TREFF“, einem Magazin für den zoologischen Fachhandel, noch konkreter: „Wie viele Tierärzte und Heilpraktiker berichten, werden Haustiere heute nicht nur durch Umwelteinflüsse geschädigt, sondern in zunehmendem Maße auch durch die Inhaltsstoffe in den Futtermitteln. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

 [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Kastration – ja oder nein?

Dr. Gabriele Niepel

Wer allen Ernstes behauptet, dass eine unkontrollierbare Fortpflanzung nur durch Kastration zu verhindern sei, der muss sich die Frage stellen, wie viel er von Hundehaltung und Hundeverhalten versteht.

Die Kastration bedeutet eine Amputation und steht, vom Gesetz hergesehen, damit in einer Reihe mit dem Kupieren von Ohren und Ruten. Die Rechtmäßigkeit von Kastrationen müssen im Einzelfall Gerichte prüfen. Tierschutzgesetz §6 – Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres… (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

Stellungnahme zum Kapitel 2.1.1.2.6 des Gutachtens zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes

A. Univ. Prof. Dr. Irene Stur, Veterinärmedizinische Universität Wien

 13.06.2001

In Hinblick auf die Konsequenzen für Hunde und Hundebesitzer, die sich aus der Interpretation des genannten Kapitels des Gutachtens durch Gesetzgeber ergeben, stellen die in dem genannten Kapitel getätigten Aussagen keine wissenschaftlich abgesicherte Grundlage für die Annahme der besonderen Gefährlichkeit bestimmter Hunderassen dar. (Stellungnahme als PDF-Dokument >>)

 

Tierärzte empfehlen: Impfschutz prüfen

Tollwütige Füchse: Gefahr für Hund und Katze

Hunde- und Katzenhalter sollten dringend überprüfen, ob ihr Tier gegen Tollwut geimpft ist, denn ein seuchenartiger Ausbruch der Infektionskrankheit ist jederzeit möglich. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

Kastration als Lösung von Verhaltensproblemen beim Rüden?

Dr. Christiane Quandt, verhaltenstherapeutisch arbeitende Tierärztin, Fredersdorf bei Berlin

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Bleistiftzeichnung: English Bulldog
                  © Birgit Lemke

Es gibt wohl kaum eine medizinische Maßnahme im Kleintierbereich, die bei TierärztInnen und Laien so widersprüchliche und emotionale Reaktionen auslöst wie die Kastration von Rüden. Im Gegensatz dazu ist die Katerkastration bei uns vollkommen selbstverständlich. Es gibt nur wenige KollegInnen, die Kater nicht routinemäßig kastrieren.

Auch die Tierhalter sind in der Regel leicht von der Notwendigkeit dieses Eingriffs zu überzeugen. Wenn das bevölkerungspolitische Argument nicht zieht, weil es sich um einen nur in der Wohnung gehaltenen Kater handelt, dann überzeugt doch der Uringeruch des geschlechtsreif gewordenen Tieres im allgemeinen auch die überzeugtesten Kastrationsgegner von den Vorteilen der Operation… (Artikel als PDF-Dokument >>)

 [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Qualzucht – Ein für die Hundezucht zutreffender Begriff?

Frau Dr. Eichelberg – ehem. akad. Direktorin des Zoologischen Instituts der Universität Bonn

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Bleistiftzeichnung: Chinesischer Schopfhund
              © Birgit Lemke

Würde diese Frage mit einem kurzen „Ja“ oder „Nein“ beantwortet, so hieße dies, sich die Sache zu einfach zu machen. Es handelt sich hier um ein sehr ernstzunehmendes Problem, dem man nur mit einer sachlichen und zugleich kritischen Beztrachtung gerecht werden kann. (Artikel als PDF-Dokument >>)

 

 [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Kastration – mögliche Probleme, gängige Praxis

Dr. Petra A. Mertens, Prof. Dr. Jürgen Unshelm Institut für Tierhygiene, Verhaltenskunde und Tierschutz an der Tierärztlichen Fakultät der Universität München

Die Kastration von Hunden war bisher nur im Einzelfall nach tierärtzlicher Indikationsstellung und in denjenigen Fällen erlaubt, in denen sie zur Nutzung des Tieres unerlässlich ist (§6 Tierschutzgesetz). §6 des Tierschutzgesetzes verbietet zur Zeit noch die Amputation von Körperteilen eines Tieres, das heißt auch die Kastration (Ovariotomie, Ovariohysterektomie oder Orchiektomie)… (Artikel als PDF-Dokument >>)