Pro Hund

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Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht! (Heinz Rühmann)

Blindenführhund

© Birgit Lemke

In einer Zeit, in der der älteste Begleiter und treueste Freund des Menschen häufig nur noch anhand seiner Hinterlassenschaften und seiner eventuellen Gefährlichkeit gemessen wird, ist mir der Bereich Pro Hund ein ganz besonderes Anliegen.

Hier erhalten Sie beispielsweise Informationen darüber, auf welch viefältige Art und Weise sich die Fähigkeiten des Hundes zum Wohle des Menschen einsetzen lassen (Im Rettungsdienst, in der Therapie- und im Besuchsdienst in Krankenhäusern oder Seniorenheimen); wie positiv sich allein die Anwesenheit eines vierbeinigen Familienmitglieds auf das Wohlbefinden und die Entwicklung unserer Kinder oder aber eine Mensch-Hund-Partnerschaft auf das tägliche Leben von älteren und/oder alleinstehenden Menschen auswirken kann – und das auch ohne eine spezifische Ausbildung.

Es wünscht Ihnen eine interessante Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 
 
 
 
 


 

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Haustiere machen glücklich – Seelentröster auf vier Pfoten

Sie senken das Risiko für Herzinfarkte, schützen vor Depressionen und bauen Stress ab: Haustiere sind nicht nur enge Partner des Menschen, sondern auch erstaunlich gut für die Gesundheit.

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          © Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Das Glück hat vier Beine, schokoladenbraune Augen und hört auf den Namen Pancho. „Sobald er schwanzwedelnd um die Ecke kommt, ist alles gut“, sagt Marco Spitzer und streicht seinem Labrador-Rüden über den Kopf. Die Tage des Managers sind oft stressig und lang, doch seit der Hund im Haus ist, macht er sich nach Feierabend keine Gedanken mehr um Zahlen und Bilanzen. „Kaum ist man mit dem Hund draußen, schaltet man automatisch ab“, sagt der 34-jährige Heidelberger. (mehr …)

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Badestrand für Aimee und Co.

Hundefreunde schütten im Seenpark III 18 Kubikmeter Sand auf 

Thomas Henkenjohann und seine Mitstreiter werben für mehr Akzeptanz. Mit Harken und Schippen machten sie sich am Sonnabend an die Arbeit.

Bild: Silvia Kerney

Von Jens Milde

Blexersande Labradorhündin Aimee und einige andere Artgenossen haben ihn schon ausprobiert. Und die Vierbeiner waren schlichtweg aus dem Häuschen. Seit Sonnabend gibt es in Nordenham einen Hundestrand. Er befindet sich dort, wo Hunde seit vergangenem Jahr frei laufen dürfen: im Seenpark III in Blexersande. (mehr …)

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Schau mir in die Augen Kleines

                  © in-sachen-hund.de

Wie der Blickkontakt zwischen Mensch und Hund die gegenseitige Bindung stärkt. Das Hormon Oxytocin, das aus diesem Grund auch hormoneller Sozialkleber genannt wird, macht das möglich. Es dämpft unter anderem Stress und fördert sie sogenannte soziale Unterstützung. (mehr …)

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Kollege Hund verbessert Büroalltag

Vierbeiner bei Arbeit fördern Kommunikation – 1000 Firmen beteiligt

Von Charlotte Morgenthal

Hannover Chihuahua Jimmy liegt schlafend auf dem Schreibtisch, während neben ihm das Telefon schrillt. Der kleine Hund begleitet sein Frauchen Sandra Wisch seit sechs Jahren ins Büro im Lutherischen Verlagshaus in Hannover. „Ich habe Glück, dass er mit darf“, sagt die 37-Jährige und streichelt ihm dabei sanft übers Fell.Bulli am Schreibtisch

Damit Jimmy tagsüber nicht alleine bleiben muss, hat Wisch ihren Arbeitgeber vor dem Hundekauf um Erlaubnis gebeten. Eine tägliche Betreuung in einer Hundepension wäre ihr zu teuer. Mittlerweile kommen täglich sechs Vierbeiner in das Unternehmen. Es ist eine von mehr als 1000 Firmen, die sich am jährlichen Thementag „Kollege Hund“ des Deutschen Tierschutzbundes beteiligen. (mehr …)

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Helden auf vier Pfoten – Ereignisse, die kaum Beachtung finden

Ist das noch nachvollziehbar und objektiv? Während Artikel über negative Vorfälle mit Hunden halbe Zeitungsseiten füllen und, wenn es sich um die „richtige“ Hunderasse handelt, mit riesigen Schlagzeilen die erste Seite der Printmedien „schmücken“, trifft man auf Berichte über positive Ereignisse mit Hunden eher zufällig auf den letzten Seiten der Tageszeitungen.

So erging es auch den 3 Helden auf vier Pfoten, über die in der Nordwest-Zeitung in den letzten Monaten berichtet wurde. Ein Bericht in der Rubrik „Kurz notiert“ und ein anderer in der Rubrik „Das Letzte“. Weshalb im zuletzt genannten Fall das tolle Verhalten des Hundes von besagter Tageszeitung mit der Veröffentlichung in solch negativ besetzter Rubrik gewürdigt wurde, entzieht sich meinem Verständnis. (Artikel als PDF-Dokument >>)

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Heilende Therapeuten auf vier Pfoten

Behandlung – Speziell ausgebildete Hunde helfen schwer erkrankten Menschen auf Weg zurück ins Leben

Im Evangelischen Krankenhaus sind die Hunde des Vereins „Tiere helfen Menschen“ nicht mehr wegzudenken. Der Kontakt hilft den Patienten bei der Genesung.

VON LARS BLANCKE

OLDENBURG – Mit einem Satz springt Enzo auf ein Krankenbett des Evangelischen Krankenhauses in Oldenburg. Eine halbe Drehung, schon liegt der spanische Windhund ruhig und gelassen auf dem weißen Laken, das kurz zuvor fein säuberlich desinfiziert wurde. Enzo weiß genau, warum er hier ist: Mit treuem Blick schaut der Vierbeiner seinem Gegenüber tief in die Augen.

Bleistiftzeichnung: Rottweiler

                © Birgit Lemke

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Hund bewahrt Kleinkind vor dem Erfrieren

Bleistiftzeichnung: Labrador

                         © Birgit Lemke

dpa/Naie – Wie die Nordwest-Zeitung am 26.11.2011 berichtet, wird ein siebenjähriiger Labrador namens Junior aus dem hohen Norden Japans in seiner Heimatstadt Naie als Held gefeiert. Der Hund erhielt einen Orden seiner Heimatstadt weil er sein 81-jähriges Herrchen und dessen dreijährige Enkelin vor dem Erfrieren bewahrt hat, meldet die Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag.

Yoshimasa Soma war laut Polizei vergangene Woche an einem frostigen Abend mit seiner Enkelin und dem Hund ins Auto gestiegen. Am nächsten Morgen fanden Beamte den Wagen umgestürzt an einem Flussbett. Im Auto-Inneren schmiegte sich Junior mit seinem wärmenden Fell an das Mädchen. Kind und Opa erlitten nur leichte Erfrierungen an den Füßen.

Quelle: Nordwest-Zeitung, 26.11.2011

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Hunde helfen Langzeitarbeitslosen

Pilotstudie der Universität Bonn

Bleistiftzeichnung: Mischling

                       © Birgit Lemke

Arbeitslosigkeit war und ist ein zentrales gesamtgesellschaftliches Problem in Deutschland. Rund 4,4 Millionen Menschen sind derzeit ohne Stelle – etwa ein Drittel davon ist langzeitarbeitslos, also schon länger als ein Jahr ohne Job. Mit der Arbeit verlieren die Betroffenen vieles, was sie sonst im Gleichgewicht hält: ökonomische Sicherheit, eine verbindliche Tagesstruktur, soziale Anerkennung, Perspektiven. Mit der Langzeitarbeitslosigkeit verbunden ist auch eine Vielzahl von Risikofaktoren für Wohlbefinden und Gesundheit der Betroffenen, wie z.B. der Abbau des Selbstwertgefühls oder die Entstehung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. (mehr …)

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40 bis 60 Hunde finanzieren einen Arbeitsplatz in Deutschland

Bleistiftzeichung: Dalmatiner

             © Birgit Lemke

Göttingen – Die wirtschaftliche Bedeutung der Hundehaltung war für Wissenschaftler des Volkswirtschaftlichen Seminars der Universität Göttingen Anlass für eine eingehende Untersuchung.

Sie kamen in ihrer Studie zu bemerkenswerten Ergebnissen, die sie der Öffentlichkeit in Form einer Publikation namens „Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland“ bekannt machen. (mehr …)

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Erfreuliche Studienergebnisse: Hunde gehören in Deutschland »einfach dazu«

                             © Birgit Lemke

Bremen/Köln (dpa) – Ein Leben ohne Hunde können sich die meisten Deutschen nicht vorstellen – egal ob sie selbst einen der Vierbeiner besitzen oder nicht. Viele sind aber zugleich der Ansicht, dass sich eine artgerechte Haltung immer schwerer verwirklichen lässt. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Instituts „The Consumer View“ aus Bremen, flankiert von Interviews mit Hundehaltern durch das Institut Rheingold aus Köln.

Laut Ergebnis der Umfrage sind 95 Prozent der deutschen Hundehalter und 85 Prozent der Bundesbürger ohne Hund davon überzeugt, dass die Vierbeiner »einen festen Platz in unserer Gesellschaft verdient« haben. Als Gründe dafür nennen sie etwa den Ausgleich und die Entspannung, die ein Hund im Alltag ermögliche – 99 Prozent der Hundehalter und 86 Prozent der Nicht-Hundehalter stimmten dieser Aussage zu. Gut drei Viertel (76 Prozent) der Hundebesitzer und immerhin fast ein Drittel (29 Prozent) der Menschen ohne Hund bekannten: Mit einem Hund lebt man glücklicher.

Drei von vier (74 Prozent) Hundehaltern empfinden sich jedoch durch immer neue und restriktivere Regeln – etwa durch Leinenzwänge – schikaniert. Auch 43 Prozent der Deutschen ohne eigenen Vierbeiner gaben an, dass nach ihrem Empfinden Hundebesitzer zunehmend diskriminiert würden. Deshalb erklärten 35 beziehungsweise 25 Prozent aus den beiden Gruppen der Befragten, eine Haltung, die den Tieren gerecht wird, sei heute kaum noch möglich. Gerade Halter aus großen Städten beklagten insbesondere einen Mangel an geeigneten Freilaufflächen.

Für die Studie waren 2443 Personen im Auftrag des Futtermittelherstellers Pedigree befragt worden – jeweils die Hälfte davon Hundehalter und Menschen ohne eigenen Vierbeiner. Zudem wurden 50 tiefen-psychologische Interviews mit Hundehaltern durchgeführt.

Quelle: DPA – 20.06.2007

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