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Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnensten Laster eines niederen und unedlen Volkes. (Alexander Freiherr von Humboldt)

Hündin - Bad Bentheim

Stellvertretend für die vielen Opfer der „Kampfhunde“-Kampagne

In dieser Rubrik werden wir Sie über brisante Begebenheiten rund um den Hund informieren. Ob tierschutzrechtliche Verstöße, Tierschicksale, Übergriffe auf Hundehalter, behördliche Überreaktionen, Behördenuntätigkeit oder politischer Aktionismus – hier werden derartige Ereignisse zum Thema gemacht.

Ihr Team von in-sachen-hund.de

 

 

 

 

 


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DRECK – „Notfalls Hundesteuer deutlich erhöhen“

Von Henning Bielefeld

Tretmienen

Langsam stinkt es der Gemeinde gewaltig. Illegal entsorgte Grünabfälle im Neubaugebiet und Hundekot auf Gehwegen sorgen für Ungemach im Ordnungsamt.

Es muss ein ekliger Anblick gewesen sein: Gleich neben einer Beutelstation hat kürzlich ein Hund sein Geschäft erledigt. Pech für sein Herrchen, dass es Zeugen gab. Eine Anzeige war die Folge. (mehr …)

Brisantes, Politisches - Wesermarsch|

Schon wieder Giftköder in Bremen entdeckt

Wie die Nordwest-Zeitung am heutigen Tage berichtet, haben in Bremen erneut Hundehasser ihren kranken Gelüsten freien Lauf gelassen. Sie legten mit Rattengift und Nadeln präpariertes Schnitzelfleisch für Hunde aus. Die Polizei rät allen Hundehalter zu erhöhter Aufmerksamkeit.

Entdeckt wurden die Köder am Sonnabend im Kleingartengebiet Neustadt Süd. e.V. von einer Spaziergängerin. Die Frau fand ein Stück Fleisch, das mit einer Nadel durchsteckt und zugenäht war. Im Inneren des Fleischstücks befand sich aller Voraussicht nach Ratengift. Der Köder wurde der Polizei zur Untersuchung übergeben. Bereits vor knapp zwei Wochen war ein präparierter Hunde-Köder in der Vahr gefunden worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Quelle: Nordwest Zeitung, 07.04.2015

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Hundekot birgt Gefahren für Hunde

Tierarzt warnt vor Infekten – Leser beschweren sich über rücksichtslose Hundehalter – Hinterlassenschaften müssen entfernt werden

VON KIM WENGODORSKI

                         © Birgit Lemke

NORDENHAM. Ein unangenehmer Geruch steigt in die Nase. Der Blick unter die Schuhsohle verrät den Quell des Übels. Es folgt hektisches Scharren mit den Schuhsohlen im Gras. Doch aufgepasst: Rundherum warten schon die nächsten „Tretminen“. Etliche Leser haben sich an die Kreiszeitung gewandt, weil sie sich über Hundekot auf öffentlichen Plätzen ärgern. (mehr …)

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Hundefreunde aufgepasst – schützt eurer Vierbeiner!

                 © Birgit Lemke

Es ist noch keine 2 Wochen her, dass krankhaft veranlagte, feige Hundehasser im Cuxland und in Bremerhaven für Angst und Schrecken unter den Hundehaltern sorgten. Giftköder stellten in der Gemeinde Beversedt ein ganz konkretes Problem dar, so dass sich die Gemeinde genötigt sah die Hundehalter schriftlich über die Gefahr für die Hunde zu informieren. Auch eine Tierärztin, die in ihrer Praxis mehrere vergiftete Tiere versorgen musste, schlug Alarm. Seit dem Wochenende, so berichtet heute die Nordwest-Zeitung, treiben ebensolche Personen ihr Unwesen in Bremen. (mehr …)

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Vorsicht vor Abzocke mit vermissten Tieren!

Bleistiftzeichnung: Mischling

                   © Birgit Lemke

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor Betrügern, die derzeit versuchen, Geld mit der Rückvermittlung vermisster Tiere zu machen.

Die Betrüger agieren gerissen: Unter dem Namen TASSO e.V., einer gefälschten TASSO-zugehörigen E-Mail-Adresse sowie der TASSO-Notrufnummer melden sich die Abzocker bei Menschen, die ihr Tier als vermisst gemeldet haben. Sie behaupten, es gefunden zu haben und bieten dem überglücklichen Besitzer die Rückführung an – gegen Bezahlung. Zuletzt erhielt ein Tierbesitzer in Büttelborn einen Anruf, dass sein Tier in Frankfurt am Main gefunden worden sei und sollte für die Übergabe des Tieres 74 Euro bezahlen. Er fiel zum Glück nicht auf den Betrug herein, sondern informierte sofort TASSO. Philip McCreight, Leiter von TASSO, sagt: „Ganz eindeutig ist es Abzocke, wenn die Tierrückvermittlung Geld kosten soll. TASSO arbeitet so nicht – unsere Services sind alle für den Tierhalter kostenlos.“ (mehr …)

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Giftköder in Rodenkirchen – Idefix kämpft immer noch um sein Leben

Hundefreunde in Angst – Maria Niehus spricht von sieben Fällen

Von Henning Bielefeld

Bleistiftzeichnung: Yorkshire Terrier

                 © Birgit Lemke

Rodenkirchen Unter Hundefreunden in Rodenkirchen geht die Angst um: Sie fürchten, dass der am vergangenen Wochenende ausgelegte Giftköder für Hunde nicht der einzige war. Die Hundefreundin Maria Niehus aus der Heinrich-Albertz-Straße hat von sieben Fällen in den vergangenen Wochen gehört. (mehr …)

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Niedlich, Todkrank, Verhaltensgestört – Welpen sind keine Ware!

TASSO geht mit neuen Aufklärungsflyern und -plakaten weiter gegen den illegalen Welpenhandel vor

Auklärungsflyer von TASSO: Illegaler WelpenhandelDer Tatort: ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Holland oder anderenorts. Alternativ auch ein dunkler Parkplatz in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, oftmals krank. Ein Häufchen Elend, meist ohne gültige Papiere und nötige Impfungen. Die Täter: skrupellose Hundevermehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht.

Der Handel mit wehrlosen, viel zu früh von der Mutter getrennten Welpen ist ein äußerst lukratives Geschäft für unseriöse Händler und Hundevermehrer in ganz Europa. Auf Bestellung werden Moderassen aller Art und Größe gezielt für den Markt produziert und auf Märkten, dunklen Hinterhöfen und Parkplätzen verramscht. Besonders im Internet werden immer wieder solche „Wühltischwelpen“ angeboten. (mehr …)

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Gedanken zur Wiederansiedlung des Wolfes in Deutschland

Viko ist es gleichgültig, aber mich bringt es auf die Palme: Im sächsischen Wolfsgebiet ist in der Erschossener WolfNähe von Bautzen auf einer Wiese ein toter Wolf aufgefunden worden. Seine Untersuchung am Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung ergab, dass eine Ladung Schrot die Todesursache war. Der Wolf ist also geschossen worden. Wir wissen nicht, ob der Wolf sofort tot war. Dann hätte sich der Schütze nicht die Mühe gemacht, den Kadaver zu beseitigen. Da denkt man natürlich sofort daran, dass das eine demonstrative Wolfs-Hinrichtung war. Es kann aber auch sein, dass der Wolf auf den Schuss hin noch flüchtete und erst später starb, der Schütze also keine Gelegenheit hatte, seine Tat zu vertuschen. Besser würde das die Sache auch nicht machen. (mehr …)

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Zwei unzertrennliche Freunde

Behörden wollen Wachkomakind Dylan seinen treuen Hund wegnehmen

Zehntausende protestieren online gegen das brandenburgische Ordnungsamt. Das zeigt erste Wirkungen.

Von Gudrun Janicke

Dylan mit TaschaSchönwalde/Glien Seit der Geburt liegt der zehnjährige Dylan im Wachkoma. Ein Kampfhund ist der beste Freund des Schwerstkranken aus dem brandenburgischen Schönwalde/Glien. Videos zeigen: Der sechs Jahre alte American Staffordshire Tascha leckt dem Jungen zärtlich die Hand oder legt seinen braunen Fellkopf auf den Arm. Aber: In Brandenburg gilt der Hund als gefährlich. Das Ordnungsamt will ihn aus der Familie nehmen. Dagegen formiert sich zehntausendfacher Widerstand im Internet. (mehr …)

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30 weitere Beiträge zum Thema „Brisantes“

 

Jäger erschießt Hund vor den Augen des Herrchens

Erschossener HundMünchen – Robert S. (44) trauert um seine Hündin Sophie. Ein Jäger hat sie in der Dunkelheit vor den Augen des Herrchens erschossen. Zuvor hatte er eine unheimliche Begegnung. (PDF-Dokument >>)

 


Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen Polizei-Hundeschule

Herzogau: Sexuelle Demütigungen, Alkoholexzesse und Tierquälerei

Wie die Nordwest-Zeitung schon am 31.10.2007 berichtet, ist die Staatsanwaltschaft Regensburg möglicherweise einem Skandal in der Polizeihundeschule in Herzogau im Bayerischen Wald auf der Spur. Es gehe unter anderem um den Tatbestand der Nötigung, Köperverletzung, Beleidigung und Tierquälerei. (PDF-Dokument >>)

 


 

Polizei und Kreisveterinäramt warnen: Perverse Tierquäler leben ihre krankhaften Gelüste aus

Dalmatinier

© Birgit Lemke

Wie AHO am heutigen Donnerstag berichtet, hat eine Frau in Velbert (Kreis Mettmann) sowohl am Montag als auch am Dienstag (17./18. September) beim Spaziergang mit ihrem Hund im Wald zwischen Neviges (Kannebachtal) und Tönisheide insgesamt elf ca. zwei Zentimeter lange Mettwurststücke gefunden, die mit jeweils acht bis zehn kleinen blauen Stahlnägeln gespickt waren.

Eine Aufnahme dieser Köder kann zu massiven Verletzungen von Magen und Darm führen. Das Kreisveterinäramt bittet deshalb alle Hundehalter, die in diesem Gebiet mit ihren Hunden spazieren gehen, um größte Vorsicht – es wäre ratsam, die Hunde an der Leine zu führen. Weitere Fundmeldungen nimmt die zuständige Polizeidienststelle entgegen. Eine Anzeige wurde bereits erstattet.

 


 

TASSO warnt vor kostenpflichtiger Online-Tierregistrierung

Seit langem gibt es die Möglichkeit, Gegenstände, die leicht verloren gehen, wie Schlüssel, Schirm oder Handy durch eine Erkennungsmarke im Verlustfall wieder zu erhalten. Die Erkennungsmarke ist dazu mit einer Internetadresse und einer Identifikationsnummer ausgestattet. Der Finder kann über das Internet somit mit dem Besitzer Kontakt aufnehmen. Seit kurzem bieten Internetdienste diese Leistung auch für Haustiere an. Finder und Besitzer eines Tieres “kommunizieren” im Verlustfall allerdings nur anonym… (PDF-Dokument >>)

 


 

Hundehalter alarmieren – schon vier Hunde wurden Opfer von heimtückischen Anschlägen

Niedersachsen/Kreis Friesland – Wie die Nordwest-Zeitung am Samstag berichtet, schlagen Hundehalter in Varel Alarm. Schon vier Hunde sind in den letzten Wochen elendig gestorben, weil sie sehr wahrscheinlich vergiftet wurden. Inzwischen warnen im Vareler Wald von ortsansässigen Hundefreunden aufgehängte Schilder die Besucher des Naherholungsgebietes vor der drohenden Gefahr, die von den vergifteten sowie mit Rasierklingen und Angelhaken präparierten Köder ausgeht.

Mischling

© Birgit Lemke

Quelle: Nordwest-Zeitung – 28.07.2007

 


 

Unterschätzte Gefahr für Hunde: Schneckenkorn

Die Situation ist bekannt: Schnecken lieben es, Blumen und Gemüsepflanzen anzuknabbern. Sehr zur Verärgerung aller Hobbygärtner. Nur allzu oft wird den Plagegeistern mit Schneckenkorn zu Leibe gerückt. Weniger bekannt ist, dass diese chemische Keule für Hunde sehr schnell tödlich enden kann. Das im Schneckenkorn enthaltene Metaldehyd ist ein Nervengift, das der Hund über den Kontakt mit dem Schneckenkorn aufnimmt, auch wenn er sich nur die Pfoten leckt. (PDF-Dokument >>)

 


 

Aktion mit bitterem Beigeschmack

Die Stadt Mannheim versucht derzeit 200 beschlagnahmte Hunde, Katzen und Kleintiere aus verwahrloster Haltung an den Mann zu bringen

Welpen

© Birgit Lemke

Die Medien berichteten mehrfach über diesen Fall: Am 18.05.2007 haben Stadtverwaltung und Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in einer Großaktion weit mehr als 200 Hunde und Katzen, Nager und andere Kleintiere in einem Einfamilienhaus in Mannheim-Seckenheim beschlagnahmt. Die Tiere, die dort über drei Etagen unter katastrophalen Zuständen gehalten wurden, sind seitdem im Tierheim Mannheim auf der Friesenheimer Insel untergebracht.

Inzwischen wurde seitens der Stadtverwaltung gegen die verantwortliche Halterin ein Tierhalteverbot erlassen und alle Tiere eingezogen. Sie sind damit in das Eigentum der Stadt Mannheim übergegangen und können an neue Halterinnen und Halter vermittelt werden. (PDF-Dokument >>)

 


 

Tasso wanrnt: Vorsicht vor Trickbetrügern

Verzweiflung von Tierhaltern wird schamlos ausgenutzt

Mit einer neuen Masche versuchen zur Zeit bundesweit verstärkt findige Trickbetrüger verzweifelten Tierhaltern verlorener Hunde höhere Geldbeträge aus der Tasche zu ziehen. Dies wurde in den letzten Tagen der TASSO-Notruf-Zentrale vermehrt gemeldet… (PDF-Dokument >>)

 


 

Erster Wolf seit 50 Jahren in Niedersachsen

NATUR – Tier lebt auf Testgelände in der Lüneburger Heide – Distanz zu Menschen Erschossener Wolf

VON MARCO SENG

Hannover/Unterlüß – und unseren Agenturen Die Wölfe sind zurück in Niedersachsen… (PDF-Dokument >>)

 


 

Jäger töten im Jahr 2006 mehr als 6.000 Katzen und über 100 Hunde allein im Münsterland

Hunde müssen angeleint werden

Im Münsterland sind im vergangenen Jahr mehr als 6.000 Katzen und über 100 Hunde von Jägern erschossen worden, weil sie gewildert hatten. Jäger appellieren deshalb an die Besitzer, Hunde und Katzen nicht frei im Wald herumlaufen zu lassen. Wer sein Haustier wildern lasse, mache sich außerdem strafbar. Wegen der vielen Jungtiere müssen Hunde zur Zeit grundsätzlich im Wald angeleint werden.

WDR Nachrichten aus dem Münsterland – Regionalnachrichten

Im Münsterland sind im vergangenen Jahr mehr als 6.000 Katzen und über 100 Hunde von Jägern erschossen worden, weil sie gewildert hatten. …

Quelle: www.wdr.de/studio/muenster/nachrichten/  24. Mai 2007

 


 

Sprengfalle zerfetzt Hund

Wir bitten um Mithilfe und raten dringend zur erhöhten Vorsicht!Verletzter Hund

Bereits am 15. März 2007 ereignete sich in Überherrn, Industriegebiet Häsfeld (Saarland), in einem frei zugänglichen Gelände ein schrecklicher Vorfall, der wieder einmal zeigt, wie grausam Menschen sein können und dass trotz aller Vorsicht der Hundehalter Tierquäler ihre perversen Gelüste zu befriedigen wissen. (PDF-Dokument >>)

 


 

Das Letzte: Jugendlicher schleift Hund durch die Stadt

Leiferde (dpa). Ein Jugendlicher hat in Leiferde bei Braunschweig mit seinem Motorroller den angeleinten Schäferhund seines Vaters durch die Stadt geschleift. Dem Tier sind dabei nach Angaben der Polizei die Pfoten aufgerissen worden. Zeugen hätten beobachtet, wie sich der Hund bei jedem Stopp des 16-Jährigen am Donnerstag auf die Straße legte. Dann habe der junge Mann wieder Gas gegeben und den vier Jahre alten „Aron“ über den Asphalt geschleift. Beamte hätten meterlange Blutspuren feststellen können. „Aron“ sei später von einem Tierarzt versorgt und zu seinem Halter zurückgebracht worden. Gegen den 16-Jährigen wird jetzt ermittelt.

Quelle: Kreiszeitung-Wesermarsch, 31.03.2007

 


 

Jäger schießen auf Wildtiere, Haustiere und Menschen – Wir brauchen keine Jäger!

Initiative zur Abschaffung der Jagd

Es gibt in Deutschland kein Naturschutzgebiet, keinen Wald, keinen See, welcher nicht der Bejagung unterliegt. »Unsere noch verbliebene Rest-Natur und die darin lebenden Wildtiere haben etwas Besseres verdient, als zum Schießpark von 300.000 Hobby-Jägern degradiert zu werden«, so der Biologe Kurt Eicher. »Eine kleine Minderheit von 0,3% der Bevölkerung terrorisiert die Allgemeinheit«. Die repräsentativen Umfragen der letzten Jahre zeigen übereinstimmend: mehr als zwei Drittel der Deutschen stehen der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie völlig ab.

  (…)

Was viele nicht wissen

    • – Jäger schießen auf Wildtiere: Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand.
    • – Jäger schießen auf Haustiere: Jedes Jahr sterben 300.000 Katzen und 40.000 Hunde.
    • – Jäger schießen auf Menschen: Jedes Jahr etwa 40 Tote.

   (PDF-Dokument >>)

 


 

Vierbeiner aus dem Kofferraum

Polizei stoppte illegalen Hundehandel an der A7 – Elf Welpen jetzt im Tierheim Wau-Mau-Insel

Von Ulrike Pflüger-Scherb

KASSEL. Um 18.17 Uhr ging der Anruf am frühen Dienstagabend bei der Kasseler Polizei ein. Kein alltäglicher Fall, eher ein tierischer. Ein Zeuge hatte nämlich einen außergewöhnlichen Handel auf dem Parkplatz des Rasthofs Kassel an der A7 beobachtet. Ein Pärchen verkaufte dort Welpen. Die Polizei schaltete sofort das Veterinäramt der Stadt Kassel ein. Zu Recht: Denn die 13 Welpen, die im Kofferraum eines Kleinwagens (Seat Marbella) nicht artgerecht von Rumänien nach Deutschland transportiert wurden, waren nicht gegen Tollwut geimpft. (PDF-Dokument >>)

 


 

Erfundener Hund

LANDAU – Die angebliche Attacke eines fremden Hundes auf ein zehn Monate altes Mädchen in Landau (Rheinland-Pfalz) hat sich als Lüge der Mutter entpuppt. In Wahrheit hatte der Golden Retriever einer Freundin das Kind in den Kopf gebissen. Aus Angst, dass der Freundin der Hund abgenommen werden könnte, hätten die beiden Frauen die Geschichte erfunden.

Quelle: Nordwest-Zeitung, 31. August 2006

Bericht vom Vortag:

Kleinkind gebissen

LANDAU – Ein Mischlingshund hat in Landau (Rheinland-Pfalz) ein zehnjähriges Mädchen in den Kopf gebissen. Als die Mutter des Kindes schrie, wurde der Hund von seinem Besitzer zurückgepfiffen. Beide verschwanden.

Quelle: Nordwest-Zeitung, 30. August 2006

 


 

Studie erstellt

Aus „WUFF – das Hundemagazin“ 06/2006

Bleistiftzeichnung: Kuddel

© Birgit Lemke/in-sachen-hund.de

Eine brandneue Langzeitstudie über Hundebeißverletzungen bei Kindern und Jugendlichen untersuchte neben den Umständen der Beißattacken auch die betroffenen Hunderassen in Bezug auf ihre jeweilige Populationsgröße und errechnete daraus einen Risiko-Index. Nach diesem weist der Deutsche Schäferhund (DSH) mit 2,83 den höchsten Risiko-Index auf. Bezogen auf die Population des DSH geschieht mit jedem siebten Schäferhund ein Beißunfall, so das Studienergebnis. Die Wissenschaftler bezeichnen den DSH daher als „Hochrisiko-Rasse“.

Der Sinn solcher Auflistungen sei allerdings umstritten, kritisieren Hundefachleute, da es weniger auf die Rasse als vielmehr auf den Hundehalter und die Hundeerziehung ankomme.

WUFF befragte auch den Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) zur Studie.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei „WUFF – das Hundemagazin“ für die Genehmigung zur Veröffentlichung – www.wuff.de (PDF-Dokument >>)

 


 

Krasser Pitbull oder weichgespülter American Staffordshire Terrier?

Der Pitbull stirbt aus! Die Zahlen der Melderegister sprechen eine deutliche Sprache: der Pitbull stirbt aus! Unbewusst mit zu Grabe getragen von denen, die bestrebt sind den Hunden zu helfen. Und: mit dem Pitbull steht die Existenz aller Hunde dieses Typus vor dem Abgrund! (PDF-Dokument >>)

 


 

Schneckenkorn-Vergiftung

Sie verläuft uncharakteristisch mit Unruhe, starkem Erbrechen (mit Blut), starkem Speichelfuß, starke Reizung der Augen- und Mundschleimhaut, Blaufärbung der Zunge, Atemnot, Blut im Kot und Urin, starker Durchfall, Zittern, Krämpfen, Kreislaufkollaps – meist mit heftigem Verlauf – Kohletabletten, viel Trinken lassen und sofort zum TA! … (PDF-Dokument >>)

 


 

Mischling „Tobi“ fraß Giftköder

Hundehalter sollten ihre Tiere an die Leine nehmen, damit sie keine Giftköder aufstöbern.

Leichlingen – Waren Hundehasser am Werk? Den Verdacht haben die Leichlinger Tierärztin Dr. Andrea Jansen und Hundebesitzer Mike Genster, nachdem gestern Morgen am Rande des Parkplatzes hinter dem Hallenbad Schneckenkorn aufgetaucht ist. … (PDF-Dokument >>)

 


 

Importhunde erliegen Seuche

Pressemitteilung des Landkreises Darmstadt-Dieburg vom 17.06.2005

Yorkshire Terrier

© Birgit Lemke

Bisher starben vier Tiere an Staupe – Veterinäramt warnt auch vor Tollwutrisiko

Darmstadt-Dieburg – Vier Hunde aus einer illegalen Lieferung von Osteuropa sind jetzt an Staupe

gestorben. Das ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die in Deutschland eigentlich als ausgerottet gilt. Die Tiere gehören zu einem größeren Transport, den das Veterinäramt des Kreises am 10. Mai bei einer so genannten Tierhilfe in Seeheim gestoppt hatte (wir berichteten darüber). In Anbetracht ihres Zustands hegten die Amtstierärzte schon damals den Verdacht, dass einige der Vierbeiner verseucht sein könnten. Dies hat die Untersuchung der toten Tiere jetzt bestätigt. (PDF-Dokument >>)

 


 

Veterinäramt deckt illegalen Hundehandel auf – Internationale Geschäftemacherei mit der Tierliebe

Pressemitteilung des Veterinäramtes Darmstadt-Dieburg vom 11.05.2005

Das Veterinäramt des Landkreises ist illegalen, offenbar professionell aufgezogenen Geschäften mit Straßenhunden aus Osteuropa auf die Spur gekommen. Bei einer Razzia wurden am Dienstag mit Polizeiunterstützung auf dem Gelände einer angeblichen Tierhilfeorganisation an der Bergstraße zwei Mietwagen voll „frischer Ware“ gestoppt. Der Transport umfasste nach derzeitigen Erkenntnissen 45 Hunde, die über Internet bei einer Organisation in Großbritannien bestellt worden waren und von Ungarn aus an fünf Adressen in Deutschland und weitere in den Niederlanden ausgeliefert werden sollten. (PDF-Dokument >>)

 


 

Giftköder: Polizei sucht geheimnisvolle Frau

Hundebesitzer wütend. Auch andere Tiere tot. Es ist E 605

EXPRESS 06.04.2005

Von OLIVER MEYER und WERNER SCHLAGEHAN

Köln – Sie soll zwischen 50 und 60 Jahre alt sein, wurde bereits von mehreren Hundebesitzern auf den Feldern von Lülsdorf und Grengel gesehen. Doch wer ist die geheimnisvolle Frau, die die tödlichen Hunde-Giftköder auslegte? (PDF-Dokument >>)

 


 

Kampfhund darf nicht leben und nicht sterben

American Pit Bull Terrier

© Birgit Lemke

Allein erziehende Mutter kann erhöhte Steuern für „Tiquila“ nicht bezahlen / Tierärztin will Hund nicht einschläfern

HAZ 12.03.2005

Von Jutta Oerding

Als Welpen hat Andrea H. ihren Hund „Tiquila“ halb verhungert und erfroren aufgelesen und monatelang gesund gepflegt. Das war vor zehn Jahren, ihr Kind war damals fünf Jahre alt. Jetzt müssen sich Mutter und Sohn von ihrem geliebten „Tiquila“ trennen: Er fällt unter die Kategorie Kampfhund und kostet jährlich 600 Euro Steuern und 272 Euro Versicherung – zu viel für die allein erziehende Mutter. (PDF-Dokument >>)

 


 

Welpenmafia sorgt für illegalen Nachschub

Mehr als 27000 Hunde werden pro Jahr aus Tschechien in die EU importiert Prag – Der Vorwurf trifft ins Mark: Etwa 27 000 junge Hunde werden nach Schätzungen von Tierärzten jedes Jahr unkontrolliert und illegal aus Tschechien ausgeführt. (PDF-Dokument >>)

 


 

Haustierjagd

Erschossener Hund

Tausende Hunde und Katzen fallen deutschen Jägern – neben zahllosen Wildtieren – jedes Jahr zum Opfer. Als Grund für diese Abschüsse gibt die Jägerschaft das angebliche Wildern der Tiere an doch die wahren Gründe für die Vernichtungsfeldzüge gegen Hund und Katze sind noch weitaus erschütternder. (PDF-Dokument >>)

 


 

Wer schützt eigentlich die sog. „Kampfhunde“

Gesichert mit Maulkorb und Leine, selbstverständlich wesensgetestet, gechippt und haftpflichtversichert, war er nicht in der Lage sich gegen den plötzlich auftauchenden Angreifer zu verteidigen… (PDF-Dokument >>)

Ereignisbericht (PDF-Dokument >>)  –  Tierärztlicher Befund (PDF-Dokument >>)  –  Ermittlungsverfahren (PDF-Dokument >>)

 


 

Mißhandelte Hündin suchte verzweifelt Hilfe Misshandelte Hündin

Was sich dem Tierarzt und den Tierschützern bot, war ein Bild des Grauens!

Die Hündin war übersät mit alten und relativ frischen Verletzungen: Schädeldecke und Kiefer des Tieres waren gebrochen, der Körper war mit vernarbten Wunden übersät. (PDF-Dokument >>)

 


 

Schon wieder wurde ein sogenannter Kampfhund in  Brandenburg erschossen 

Erschossener HundAls Polizisten am Tatort eintrafen, hatte sich das Seil gefährlich gelockert. Ein Beamter reagierte am schnellsten: Er feuerte mit einer P 239 zwei „Action-1“-Geschosse ab – eine neue, so genannte Tomahawk-Deformationsmunition…(PDF-Dokument >>)

 


 

Faya Ein trauriger und erschütternder Tatsachenbericht

Faya ist auf den Hof gekommen, hat sich völlig friedlich und anhänglich gezeigt. Sie hatte niemals Angst vor Menschen, sondern ist immer auf diese zu gegangen. Auch der dort anwesende schwarze Schäferhund und das Kind waren für sie Spielkameraden, ebenso die Kühe. Kühe kannte sie von einer Weide bei uns zuhause. Dort ließ sie sich immer am Zaun von einer Kuh das Fell lecken… (PDF-Dokument >>)

 


 

Acht Kugeln und zwei GiftspritzenApollo - erschossen

Der langsame Tod eines „Kampfhundes“ (PDF-Dokument >>)

 


 

Kampfhund in Wilhelmshaven erschossen

Wieder wurde ein sogenannter „Kampfhund“ erschossen!

Sachverhalt: Am 09.02.01 gegen 12.00 Uhr drang aus einer Wohnung in der Adolfstraße Hundegebell. Anwohner riefen die Polizei. Zwei Polizeibeamte begaben sich vor Ort und stellten fest, dass sich mehrere Hunde in einer offensichtlich verwahrlosten Wohnung befanden. Der Wohnungsinhaber befand sich nicht zu Hause. Obwohl das Ordnungsamt und Amtveterinär erreichbar waren, wurde die Feuerwehr zur Verstärkung berufen.

Beim Öffnen der Wohnungstür durch Polizei und Feuerwehr zeigt einer der Hunde, ein American Staffordshire Terrier, ein ausgeprägtes aber grundsätzlich nicht zu beanstandendes Wohnungs-Verteidigungsverhalten. Einer der Feuerwehrleute, zufällig auch Jäger, ergriff die Gelegenheit den Hund zu erschießen. Die beiden anderen ausgewachsenen Hunde, 2 Mischlinge, wurden sodann mit einer speziellen Pistole betäubt und zusammen mit den sich noch in der Wohnung befindlichen fünf Welpen ins Tierheim gebracht.

Wieder wurde ein Hund nur aufgrund seiner Rassezugehörigkeit ohne vernünftigen Grund getötet! (Originalbericht als PDF-Dokument >>)

Wir haben Anzeige erstattet (PDF-Dokument >>)

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