Die gängigste Methode zur Kennzeichnung von Tieren ist die Chippung. Sie erfolgt mittels eines reiskorn-großen, sogenannten Transponders. Die handelsüblichen Produkte der verschiedenen Hersteller zeichnen sich alle durch ein geringes Migrationsrisiko (Wanderung des Chips im Tier) und eine sehr gute Gewebeverträglichkeit aus. Dazu kommt die einfache Handhabung für den Tierarzt. Gründe für den großen Erfolg von Mikrochips in den letzten Jahren.  (Artikel als PDF-Dokument >>)