Empfehlungen der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V.

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes in der geltenden Fassung vom 25. Mai 1998 darf der Halter oder Betreuer eines Tieres dessen Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

In der Tierschutz- Hundeverordnung vom 2. Mai 2001 wird in § 2 Abs. 1 gefordert: »Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson) zu gewähren.« (Artikel als PDF-Dokument >>)