Frau Dr. W. Bohnet, Tierschutzzentrum an der Tierärztliche Hochschule Hannover

Nicht nur für die soziale Entwicklung des Junghundes sind Auseinandersetzungen mit Umweltreizen und Sozialpartnern (Menschen und Artgenossen) wichtig, sondern auch für das Wohlbefinden des erwachsenen Hundes. Hackbarth u. Lückert (2000) definieren Wohlbefinden folgendermaßen: „Wohlbefinden liegt dann vor, wenn ein Tier frei von negativen Empfindungen ist…“ (Stellungnahme als PDF-Dokument >>)