Stellungnahme vom 10.04.2002 an den Präsidenten des Landtages NRW zum Entwurf des neuen Hundegesetzes

Dr. Helga Eichelberg, Weilerswist

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
                    © Birgit Lemke

…Das Gesamtkonzept, das diesem Gesetzentwurf zu grunde liegt, halte ich für so grundlegend falsch, dass ich es bei dieser Aussage belassen möchte.

Es macht wenig Sinn, den verzweifelten Versuch zu unternehmen, hier und da ein wenig nachbessern zu wollen, wenn die Grundaussage nicht stimmt, dass sich nämlich die Gefährlichkeit eines Hundes aus seiner Rassezugehörigkeit bzw. aus seinem Körpergewicht oder seiner Widerristhöhe ergibt. (…)

Es ist inzwischen so unübersichtlich viel gebetsmühlenhaft sich wiederholend zu dem Problemkreis des „gefährlichen Hundes“ geschrieben und gesagt worden, dass ich es für ausgeschlossen halte, hier noch irgend eine neue Idee entwickeln oder einbringen zu können. (Stellungnahme als PDF-Dokument >>)

 [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.