In einem derartigen Fall kann es sich per se wohl nur um friedfertige Tiere handeln (?)

Bleistiftzeichnung: Bullterrier

                       © Birgit Lemke

Schreck lass‘ nach!

Ein Mädchen im Schlepptau eines Bullterriers. „Bei diesem Anblick sträuben sich einem die Nackenhaare!“ Das meinen zumindest die verantwortlichen Redakteure der Zeitschrift 7-Tage in ihrer Ausgabe Nr. 40 vom 24.09.2012.

„In diesem Fall könne man sich die Sorgen aber sparen.“ Denn bei dem kleinen Mädchen handelt es sich um Savannah Philips, die Enkelin von Prinzessin Ann. Die Queen-Tochter will der Kleinen schon in jungen Jahren den richtigen Umgang mit den Jagdhunden (?) lehren. Und schließlich würde man auch Savannahs Vater, Peter, keinerlei Besorgnis ansehen. (Originalartikel als PDF-Dokument >>)

Bleisiftzeichnung: Staffodshire Bullterrier

     © Birgit Lemke

Anm. von in-sachen-hund.de: Im Rahmen wissenschaftlicher Studien wurde nachgewiesen, dass es sich beim Bullterrier um eine Rasse handelt, die im Vergleich mit anderen Rassen kein erhöhtes Gefährdungspotenzial aufweist. Das Gegenteil ist sogar der Fall: Die Vertreter dieser Rasse zeichneten sich durch besondere Friedfertigkeit aus.

Der Bullterrier sowie auch der Staffordshire Bullterrier erfreuen sich in England einer sehr großen Beleibtheit als Familienhunde und gelten als besonders Kinderlieb. Wie der/die Autor/in des Artikels jedoch zu einer derart kuriosen Schlussfolgerung gelangte, bleibt schleierhaft.