15.04.2003

Bleisiftzeichnung: American Pit Bull Terrier

                          © Birgit Lemke

Die Beklagte hätte daher in den angefochtenen Bescheiden im Einzelnen darlegen müssen, aus welchen Gründen der von der Klägerin gehaltene American Staffordshire Terrier-Mischling eine erhöhte Gefahr einer Verletzung von Personen darstellt.

Im Übrigen vertritt der Senat die Auffassung (vgl. Beschluss vom 18.10.2002 – 13 LA 246/02 -), dass nunmehr zu ermitteln ist, ob es tatsächlich zutrifft, dass die in Rasselisten typischerweise aufgeführten Hunde bei abstrakter Betrachtungsweise gefährlicher sind als Hunde anderer überkommener Rassen. (Urteil als PDF-Dokument >>)