Für jeden Unfug, der begangen wird, sind nicht nur die verantwortlich, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

                     © Birgit Lemke

Ist die Freundschaft eines Menschen zu einem Hund tatsächlich geeignet den menschlichen Charakter derart negativ zu beeinflussen, dass ein ehemals rücksichtsvoller, verantwortungsbewusster Mensch zu einer rücksichts- und verantwortungslosen Person mutiert? Die Bezeichnung „rücksichtslose Hundehalter“ ist zumindest geeignet Rückschlüsse dahingehend zu zulassen, dass sich die Ausübung eines Hobbys oder das Ausleben einer Leidenschaft derart negativ auf den menschlichen Charakter auswirken soll.

Wäre es nicht zutreffender von rücksichtlosen Hunde haltenden Menschen zu sprechen, anstatt seine Verärgerung über das negative Verhalten einzelner Personen auf die komplette Interessengemeinschaft zu projizieren? Gibt es wirklich so viele rücksichtlose Hundehalter? Oder spiegelt sich im Kreise dieser Interessengemeinschaft nur eine sehr bedenkliche, allgemeine Entwicklung unserer extrem egoistisch geprägten Gesellschaft wieder? Ist sich in der heutigen Zeit nicht fast jeder selbst der Nächste?

Müssen wir unser Verhältnis zu unseren Mitmenschen und den Tieren neu überdenken? Wer ist tatsächlich die Bestie – das Tier oder der Mensch?

An dieser Stelle werde ich Ihnen Beiträge präsentieren, die diese oder ähnliche Fragen thematisieren; von denen ich meine, dass sie es wert sind kritisch betrachtet und diskutiert zu werden.

Sollte Ihrerseits Interesse bestehen, den Besuchern meiner Website und mir in Form eines eigenen Beitrags Ihre Meinung zu einem der hier veröffentlichten Artikel mitzuteilen, senden Sie diesen bitte an „webmaster(at)in-sachen-hund.de“.

Es wünscht Ihnen eine interessante Unterhaltung,

Ihr Team von in-sachen-hund.de