Presseinformation

Das Land Niedersachsen geht mit gutem Beispiel voran: Seit Ende letzten Jahres verzichtet man dort auf eine Aufzählung von bestimmten Hunderassen in den Rechtsvorschriften zum Schutz vor gefährlichen Hunden.

Die Hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin, begrüßt diesen Schritt außerordentlich „Die Vernunft hat sich eindeutig durchgesetzt! Wissenschaftliche Erkenntnisse haben bei dieser Entscheidung ihren Niederschlag gefunden: Es gibt einfach keine gesicherten wissenschaftlichen Hinweise, dass bestimmte Rassen, wie z.B. der American Staffordshire oder Bullterrier, durch besondere Aggressivität auffallen.“ ( PDF-Dokument – 114 KB >>)