Bleistiftzeichnung: Rottweiler

            © Birgit Lemke

…Als wesentliches Ergebnis legt der Arbeitskreis diese Resolution auf dem Dienstwege vor. (…) 1. Es ist fachlich nicht vertretbar, die Gefährlichkeit von Hunden mit ihrer Rassezugehörigkeit zu verbinden. Die Gefährlichkeit von Hunden muss vielmehr individuell und verhaltensorientiert definiert werden. Es gibt nachweißlich keine gesteigert gefährlichen Hunderassen, sondern unabhängig von Rassen gefährliche Hunde. Diese Aussage ergibt sich sowohl aus allen fachpraktischen Erfahrungen und Kenntnissen, aus bisherigen gezielten Überprüfungen bestimmter Rassen und allen bekannten wissenschaftlichen Aussagen. (PDF-Dokument >>)